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Tipps gegen Baby-Bauchweh

08.10.2019 - Nächtelanges Geschrei und miese Laune: Wenn das Baby Bauchweh hat, leidet meist die ganze Familie mit. Ganz verhindern lassen sich die Dreimonatskoliken nicht. Es gibt aber Tipps, die helfen.

  • Milch ist wichtig - kann aber auch Bauchweh verursachen. Eltern sollten deshalb darauf achten, dass beim Füttern nicht zu viel Luft in den Magen gelangt. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Milch ist wichtig - kann aber auch Bauchweh verursachen. Eltern sollten deshalb darauf achten, dass beim Füttern nicht zu viel Luft in den Magen gelangt. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Kleine Babys haben oft Bauchweh, vor allem in den ersten Monaten des Lebens. Die sogenannten Dreimonatskoliken beginnen manchmal schon zwei Wochen nach der Geburt - und kosten Eltern und Nachwuchs jede Menge Kraft und Nerven.

Vorbei ist der Spuk meist nach drei Monaten, daher auch der Name. Manchmal bleibt das Bauchweh aber auch ein halbes Jahr, wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) erklärt.

In vielen Fällen kommt der Schmerz am frühen Abend. Eltern erkennen Bauchweh zum Beispiel daran, dass ihr Kind die Beine abwechselnd anzieht und streckt, schreibt die Zeitschrift «Junge Familie» (Ausgabe 5/2019).

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