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Das Es-geht-weiter-Wohnmobil

09.08.2018 - Einmal von Marrakesch nach Timbuktu mit dem Auto, querfeldein und mit nur einer Tankfüllung: Der Explorer XPR440 von Earthcruiser Australia macht‘s möglich.

  • Krasser Kraxler mit feinem Wohnabteil: Explorer XPR440 von EarthCruiser  © Daimler

    Krasser Kraxler mit feinem Wohnabteil: Explorer XPR440 von EarthCruiser © Daimler AG

  • Markise, Außengrill - selbst in der wildesten Wildnis kann der Explorer angenehme Rahmenbedingungen schaffen © Daimler

    Markise, Außengrill - selbst in der wildesten Wildnis kann der Explorer angenehme Rahmenbedingungen schaffen © Daimler AG

  • Im Wohnbereich bietet der Explorer viele Annehmlichkeiten © Daimler

    Im Wohnbereich bietet der Explorer viele Annehmlichkeiten © Daimler AG

Der australische Wohnmobilspezialist Earthcruiser hat sich einen Namen mit Campern gemacht, die auch weit jenseits von Straßen und Zivilisation ihren Weg finden. Dabei setzt die in den 1950er-Jahren gegründete Firma unter anderem auf eine besonders robuste Basis „Made in Germany“: den Unimog. Das Mercedes-Modell bietet für den Seecontainer-Transport passende Abmessungen und außerdem ein extrem geländefähiges Fahrwerk. Jüngstes Modell auf Basis der Mercedes-Allzweckwaffe ist der imposante aber auch teure Explorer XPR440.

Bereits auf dem ersten Blick hat man keine Zweifel, dass der mit einem 220 kW/300 PS starken 7,7-Liter-Turbodiesel gerüstete Allrader keine Herausforderung scheuen muss. Trotz einer robusten Kraxelausstattung bietet der Aufbau seinen bis zu fünf Fahrgästen eine gediegene Herberge. Ob Mikrowelle, Kühlschrank mit Gefrierfach, Waschmaschine, Klimaanlage, Außengrill, Küchenzeile oder diverse Betten – auf Annehmlichkeiten muss man selbst in entlegensten Orten nicht verzichten. Dabei hilfreich sind auch zwei riesige Tanks. Der eine kann bis zu 860 Liter Wasser aufnehmen, während der zweite bis zu 800 Liter Treibstoff speichert. Eine Tankfüllung ermöglicht 3.500 Kilometer Reichweite.

Darüber hinaus bietet der Explorer eine Spezialausrüstung für das Leben in der Wildnis. Diese umfasst Kettensäge, Axt, elektrische Seilwinden, Telematik mit Satellitenverbindung und sogar fünf externe Kameras, die bis zu 45 Tage Echtzeit-Aufnahmen der Expedition machen können.
Eine derart gerüstet Explorer-Version auf Unimog-Basis hat allerdings ihren Preis. Die Basisversion mit kurzem Radstand liegt umgerechnet bei rund 370.000 Euro, die 430er-Variante mit langem Radstand kostet sogar rund 460.000 Euro.

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