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Pechstein zu Dopingverdacht: Sportler soll sich «offenbaren»

26.03.2019 - Olympiasiegerin Claudia Pechstein hat «voller Wut und Enttäuschung» auf den in der «ARD-Sportschau» gegen einen deutschen Eisschnellläufer erhobenen Blutdopingverdacht reagiert.

  • Reagierte «voller Wut» auf den gegen einen deutschen Eisschnellläufer erhobenen Blutdopingverdacht: Claudia Pechstein. Foto: Peter Kneffel © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Reagierte «voller Wut» auf den gegen einen deutschen Eisschnellläufer erhobenen Blutdopingverdacht: Claudia Pechstein. Foto: Peter Kneffel © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Sie forderte den Sportler auf, «sich zu offenbaren» für den Fall, «dass es tatsächlich einen deutschen Eisschnellläufer geben sollte, der sich der Praktiken des verhafteten Erfurter Mediziners bedient und sich des Blutdopings schuldig gemacht hat», schrieb Pechstein auf ihrer Facebookseite.

So lange das nicht geschehe, «liegt ein Generalverdacht über dem deutschen Eisschnelllauf. Diese Situation ist für alle sauberen Athleten unerträglich», erklärte Pechstein und wiederholte, dass sie in ihrer «gesamten Karriere nie gedopt, niemals unerlaubte Mittel zu mir genommen oder verbotene Methoden angewandt habe».

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