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Was steckt hinter dem Hype um Meditations-Apps?

10.04.2019 - Apps für Meditation und Achtsamkeit boomen. Ausgerechnet über das Smartphone sollen die Menschen zu innerer Ruhe finden. Headspace, einer der größten Anbieter, will nun auch den deutschsprachigen Markt erobern. Können solche Apps die klassische Meditationsrunde ersetzen?

  • Die Meditations-App Headspace hat weltweit 40 Millionen Nutzer und soll bei der Stressbewältigung helfen. Foto: Jens Kalaene © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Die Meditations-App Headspace hat weltweit 40 Millionen Nutzer und soll bei der Stressbewältigung helfen. Foto: Jens Kalaene © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Vom buddhistischen Mönch im Himalaya zum erfolgreichen Start-up-Gründer in Kalifornien: Der Brite Andy Puddicombe hat einen erstaunlichen Werdegang. Mit seiner Achtsamkeits-App Headspace brachte er schon 42 Millionen Menschen zum Meditieren - zumindest wurde die App so oft heruntergeladen.

Der 46-Jährige ist sich sicher: Meditation macht diese Welt zu einem besseren Ort. «Meditation fördert das Mitgefühl. Und wenn wir mitfühlender mit uns selbst sind, sind wir es auch zu anderen», erklärt er bei einem Besuch in Berlin der Deutschen Presse-Agentur.

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