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PSV, Hotspur, Milan und Villarreal vorzeitig in K.o.-Runde

04.12.2020 - Eindhoven schafft beim FC Granada einen geschichtsträchtigen Sieg und zieht mit den deutschen Fußballern Mario Götze, Philipp Max und Timo Baumgartl in die nächste Runde der Europa League ein. Dort stehen unter anderem auch drei Teams aus England.

  • Tottenhams Gareth Bale erzielt das Tor zum 1:1. Foto: Georg Hochmuth/APA/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Tottenhams Gareth Bale erzielt das Tor zum 1:1. Foto: Georg Hochmuth/APA/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Mailands Jens Petter Hauge (r) bejubelt sein Tor zum 3:2 mit Hakan Calhanoglu. Foto: Antonio Calanni/AP/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Mailands Jens Petter Hauge (r) bejubelt sein Tor zum 3:2 mit Hakan Calhanoglu. Foto: Antonio Calanni/AP/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Eindhovens Mario Götze (r) und Herrera vom FC Granada kämpfen um den Ball. Foto: Jose Breton/AP/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eindhovens Mario Götze (r) und Herrera vom FC Granada kämpfen um den Ball. Foto: Jose Breton/AP/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Mario Götze und Philipp Max haben mit der PSV Eindhoven die nächste Runde der Europa League erreicht. Die beiden deutschen Fußballprofis gewannen mit dem niederländischen Team beim FC Granada 1:0 (1:0) und zogen in die Runde der besten 32 Mannschaften ein.

Der von Roger Schmidt trainierte Club aus der Eredivisie kamen durch Donyell Malen (38.) nach Vorlage von Max zum Siegtreffer. Eindhoven schaffte zudem im 16. Anlauf den ersten Auswärtssieg bei einer spanischen Mannschaft. Dadurch liegt die PSV, bei der Timo Baumgartl eingewechselt wurde, vor dem letzten Spieltag der Gruppe E als Zweiter vier Punkte vor PAOK Saloniki und kann nicht mehr eingeholt werden.

Knapp zwei Stunden zuvor hatte sich Premier-League-Spitzenreiter Tottenham Hotspur durch ein 3:3 (1:1) beim österreichischen Fußball-Erstligisten Linzer ASK als drittes englisches Team vorzeitig den Einzug in die K.o.-Runde gesichert. Eine Woche zuvor hatten die Qualifikation bereits Leicester City und der FC Arsenal geschafft, der am Donnerstag daheim vor Zuschauern spielte. 2000 Fans durften ins Stadion und sahen einen 4:1 (2:0)-Sieg der Londoner gegen Rapid Wien. Es war der fünfte Sieg im fünften Europokal-Spiel für den FC Arsenal, der in der Premier League schwächelt.

Gareth Bale (45.+2) und Dele Alli (86.) mit jeweils verwandelten Elfmetern sowie der Ex-Leverkusener Heung-Min Son (56.) schossen die Tore für die Spurs, die nun in Gruppe J weiter drei Punkte Vorsprung auf die Linzer haben und dank des besseren Direktvergleichs nicht mehr von Platz zwei zu verdrängen sind. Für die nie aufsteckenden Österreicher waren Peter Michorl (42.), der ausgeliehene Bremer Profi Johannes Eggestein (84.) und Mamoudou Karamoko in der dritten Minute der Nachspielzeit erfolgreich.

Mehr Mühe als erwartet hatte zunächst auch der AC Mailand als klarer Tabellenführer der italienischen Serie A gegen Celtic Glasgow, das nach Toren von Tom Rogic (7.) und Odsonne Edouard (14.) schnell mit 2:0 in Führung lag. Doch Ex-Bundesliga-Kicker Hakan Calhanoglu (24.) und Samu Castillejo (26.) besorgten in nur zwei Minuten den Ausgleich. Der Norweger Jens Petter Hauge (50.) und Brahaim Diaz (82.) sorgten mit ihren Treffern für den 4:2-Endstand. Damit hat der AC Mailand mit nun zehn Punkten als derzeitiger Tabellenzweiter hinter dem OSC Lille (11) die Zwischenrunde erreicht.

Als vorzeitiger Sieger der Gruppe I steht der FC Villarreal durch das 1:0 (0:0) beim türkischen Team Sivasspor fest. Zu den Teams, die 2021 sicher weiter international spielen, gehören unter anderem Lille, Antwerpen, Braga und Dynamo Zagreb.

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