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Auch zehn Tage nach «Florence»: Ganze Wohnviertel überflutet

25.09.2018 - Seenlandschaften statt Straßen: Rund zehn Tage, nachdem Hurrikan «Florence» auf die Südostküste der USA getroffen ist, herrscht in einigen Gemeinden immer noch Land unter. In South Carolina standen ganze Wohnviertel unter Wasser. Bewohner bewegten sich per Kajak und Boot fort.

  • Wassermassen hatten den Fluss Waccamaw in Horry County über die Ufer treten lassen. Er setzte einen Teil der Gemeinde Longs unter Wasser. Foto: Jason Lee/The Sun News/AP © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Wassermassen hatten den Fluss Waccamaw in Horry County über die Ufer treten lassen. Er setzte einen Teil der Gemeinde Longs unter Wasser. Foto: Jason Lee/The Sun News/AP © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Das verwüstete Wohnviertel Polo Farms steht bereits seit zehn Tagen unter Wasser. Foto: Jason Lee/The Sun News/AP © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das verwüstete Wohnviertel Polo Farms steht bereits seit zehn Tagen unter Wasser. Foto: Jason Lee/The Sun News/AP © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Rasenmäher auf einem erhöhten Punkt des Aberdeen-Golfplatzes, der immer noch von den Wassermassen des Sturms «Florence» umschlossen ist. Foto: Jason Lee/The Sun News © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Rasenmäher auf einem erhöhten Punkt des Aberdeen-Golfplatzes, der immer noch von den Wassermassen des Sturms «Florence» umschlossen ist. Foto: Jason Lee/The Sun News © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Unter statt über Wasser: Die Brücke über den Simpson's Creek ist immer noch überflutet. Foto: Jason Lee/The Sun News/AP © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Unter statt über Wasser: Die Brücke über den Simpson's Creek ist immer noch überflutet. Foto: Jason Lee/The Sun News/AP © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • John McGarva, ein Feuerwehrmann, fährt mit einem Boot an seinem vom Hochwasser eingeschlossenen Haus vorbei. Foto: Jason Lee/The Sun News/AP © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    John McGarva, ein Feuerwehrmann, fährt mit einem Boot an seinem vom Hochwasser eingeschlossenen Haus vorbei. Foto: Jason Lee/The Sun News/AP © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Fische auf der Interstate 40, die vom Hochwasser des Sturms «Florence» an Land gespült wurden. Foto. Jeff Garrett/North Carolina Department of Transportation/AP Foto: Jeff Garrett © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Fische auf der Interstate 40, die vom Hochwasser des Sturms «Florence» an Land gespült wurden. Foto. Jeff Garrett/North Carolina Department of Transportation/AP Foto: Jeff Garrett © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Wassermassen hatten den Fluss Waccamaw in Horry County über die Ufer treten lassen. Er setzte einen Teil der Gemeinde Longs unter Wasser. Die Fluten reichten am Montag bis zu den Fensterscheiben von Autos, Straßen waren nur noch durch aus dem Wasser ragende Laternen identifizierbar.

Während das Wasser im nördlichen Teil von Horry County zurückging, sollte in der Gemeinde Conway an diesem Mittwoch der Höchststand erreicht werden. Der Wetterdienst sagte einen Pegelstand von 22 Fuß (6,70 Meter) voraus - laut der Übersicht beginnt eine Überflutung an der Stelle bei 11 Fuß, der bisherige Rekord lag bei 17,9 Fuß.

In North Carolina lagen am Wochenende Tausende tote und sterbende Fische auf der Interstate 40, nachdem das Wasser, das die Fernstraße geflutet hatte, abgeflossen war. Feuerwehrleute wuschen die toten Fische mit Wasserschläuchen von der Straße.

Hurrikan «Florence» war am 14. September auf die Südostküste der USA getroffen. Heftiger Regen hatte auch Flüsse im Landesinneren stark anschwellen lassen. Mindestens 37 Menschen starben infolge des Sturms. Der Sachschaden wird von Experten laut US-Medienberichten auf 17 bis 22 Milliarden Dollar geschätzt.

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