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Perez beendet Quarantäne - Hülkenberg muss warten

06.08.2020 - Nach dem Corona-Fall Sergio Perez ist Nico Hülkenberg wegen eines möglichen Einsatzes beim zweiten Formel-1-Wochenende in Silverstone auf die Geduldsprobe gestellt worden.

  • Ob er wieder das Racing-Point-Cockpit besetzen wird, ist noch ungeklärt: Nico Hülkenberg. Foto: Bryn Lennon/Pool'Getty/ AP/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ob er wieder das Racing-Point-Cockpit besetzen wird, ist noch ungeklärt: Nico Hülkenberg. Foto: Bryn Lennon/Pool'Getty/ AP/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Rennstall Racing Point teilte mit, dass Perez den englischen Gesundheitsbehörden zufolge seine Quarantäne beendet hat. Für eine Rückkehr ins Fahrerlager muss der Mexikaner einen negativen Corona-Test vorweisen, der für den heutigen Donnerstag geplant ist.

Der Rennstall will daher noch am selben Tag oder am Freitagmorgen über den Einsatz des zweiten Fahrers neben Lance Stroll entscheiden. Der TV-Sender RTL hatte zuvor berichtet, dass der Deutsche auch an diesem Wochenende fahren werde.

«Es wäre natürlich enttäuschend, nachdem ich zurück im Wagen war und einen Vorgeschmack bekommen habe», sagte Hülkenberg bei der obligatorischen Fahrer-Pressekonferenz am Donnerstag, sollte er wieder den Platz für Perez frei machen müssen. Es sei allerdings immer klar gewesen, dass er nur als Ersatz für den Stammpiloten eingeplant war. Perez war eine Woche in Quarantäne.

Hülkenberg war nach einem positiven Test auf das Coronavirus bei dem Mexikaner in der vergangenen Woche kurzfristig eingesprungen. Wegen eines Kupplungsschadens konnte der 32-jährige Rheinländer beim Grand Prix von Großbritannien aber nicht starten.

Am 9. August (15.10 Uhr/RTL und Sky) fährt die Formel 1 erneut in England. Hülkenberg hat sich zwischen den beiden Rennen im Simulator des Rennstalls weiter vorbereitet, um seinen Wagen besser kennenzulernen. Er befindet sich nach eigenen Angaben in Gesprächen über ein Formel-1-Cockpit für die Zukunft. Es gebe aber «noch nichts Konkretes», sagte Hülkenberg. Es sei eine «Sache von ein paar Wochen».

© dpa-infocom, dpa:200806-99-61735/4

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