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Den Kopf morgens auf Arbeit einstellen

11.04.2019 - Sich schon beim Frühstück Gedanken über Arbeit machen - das klingt anstrengend. Die Arbeitspsychologin Sabine Sonnentag aber sagt: Das ist ebenso wichtig wie das abendliche Abschalten. Und wer es richtig macht, ist den Herausforderungen des Arbeitstags besser gewachsen.

  • Sich morgens wieder mit der Arbeit zu «verbinden», ist genauso wichtig, wie nach Feierabend vom Joballtag abzuschalten. Berufstätige können dazu zum Beispiel beim Frühstück die To-do-Liste für den Tag durchgehen....

    Sich morgens wieder mit der Arbeit zu «verbinden», ist genauso wichtig, wie nach Feierabend vom Joballtag abzuschalten. Berufstätige können dazu zum Beispiel beim Frühstück die To-do-Liste für den Tag durchgehen. Foto: Christin Klose © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Nach der Arbeit abzuschalten, ist wichtig. Das wissen die meisten, auch wenn es sich nicht immer einfach umsetzen lässt. Doch zu bestimmten Zeiten kann genau das Gegenteil hilfreich sein, um einen produktiven Arbeitstag zu haben.

Wer sich schon vor Arbeitsbeginn mental darauf einstellt, ist mit mehr Energie bei der Sache. Das legt zumindest eine Studie nahe, die Sabine Sonnentag, Inhaberin des Lehrstuhls für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Universität Mannheim, und ihr Team durchgeführt haben. Die Professorin erklärt im Interview, warum das so ist, und wie jeder Einzelne das in seinen Alltag integrieren kann.

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