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30 Millionen spielen Video- oder Computerspiele

21.08.2018 - Bis einschließlich 25. August 2018 findet in Köln die Gamescom statt. Zum Start der Messe hat der Digital-Verband Bitkom eine Studie veröffentlicht, wonach rund 30 Millionen Deutsche Video- oder Computer-Games spielen. Außerdem sind immer mehr Bundesbürger bereit für Spiele zu zahlen.

  • Auf der Gamescom werden die neuesten Gaming-Trends gezeigt © picture alliance /

    Auf der Gamescom werden die neuesten Gaming-Trends gezeigt © picture alliance / dpa

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42 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren spielen laut Studie zumindest gelegentlich Video- und Computerspiele. Das entspricht knapp 30 Millionen Menschen. Seit 2014 hält sich die Zahl der Gamer damit auf einem konstant hohen Niveau. Aber auch viele, die nicht selbst zu Controller, VR-Brille und Co. greifen, stehen Gaming offen gegenüber: Jeder vierte Bundesbürger (29 Prozent) hält Video- und Computerspiele für gesellschaftliches Kulturgut wie Literatur, Filme und Musik. Und rund jeder Fünfte (19 Prozent) sagt, dass man nicht selbst spielen muss, um Teil der Gaming-Kultur zu sein.

Gaming-Klischees passé

Die gängigen Gaming-Klischees sind passé. So ist Gaming mittlerweile keine Männer-Domäne mehr: Frauen (40 Prozent) und Männer (43 Prozent) spielen fast zu gleichen Anteilen. Auch ist das Gaming keine Frage des Alters mehr. Zwar sind die meisten Gamer immer noch unter den 14- bis 29-Jährigen (71 Prozent) und 30- bis 49-Jährigen (63 Prozent) zu finden, doch auch unter den 50- bis 64-Jährigen spielt rund jeder Fünfte (19 Prozent). In der Generation 65 Plus ist knapp jeder Achte ein Gaming-Fan (zwölf Prozent).

Von den Nicht-Gamern kann sich jeder Dritte (33 Prozent) vorstellen, in Zukunft mit dem Spielen anzufangen. Unter den 14- bis 29-Jährigen, die bislang keine Video- oder Computerspiele spielen, sind es mehr als zwei Drittel (72 Prozent). Von den 50- bis 64-Jährigen können sich 28 Prozent vorstellen zu spielen, in der Generation 65 Plus 22 Prozent. Der häufigste Grund, der vom Spielen abhält, ist Zeitmangel (66 Prozent). 56 Prozent macht das Zocken keinen Spaß und für 16 Prozent ist es zu teuer.

Gaming darf kosten

In allen Altersgruppen steigt die Bereitschaft für das Gaming zu bezahlen: 57 Prozent der Gamer geben an in den letzten zwölf Monaten Geld für ihr Hobby ausgegeben zu haben. Davon gab ein Viertel (25 Prozent) an für den Online-Kauf oder Download bezahlt zu haben, während 24 Prozent für In-Game-Käufe ins Portemonnaie griffen.

24 Prozent der Befragten haben bereits Gaming-Abos wie die Vodafone Games Flat abgeschlossen. Mehr als ein Drittel der Spieler (36 Prozent) würde eine Gaming-Flatrate nutzen, die ähnlich wie die Abo-Modelle für Filme, Serien oder Musik funktionieren könnte. Besonders die 14- bis 29-Jährigen hätten daran Interesse (43 Prozent).

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