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So schützen sich Hundehalter bei Rückenproblemen

12.03.2018 - Hundebesitzer kommen um regelmäßige Spaziergänge nicht herum. Das Gassi gehen kann sogar als kleine Sporteinheit verstanden werden. Sich dabei von Lumpi hinterherziehen zu lassen, ist jedoch eher ungesund.

  • Um Rückenprobleme zu vermeiden, sollten Hundehalter die Leine nicht zu kurz fassen. Der Hund könnte daran reißen. Foto: Sebastian Gollnow © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Um Rückenprobleme zu vermeiden, sollten Hundehalter die Leine nicht zu kurz fassen. Der Hund könnte daran reißen. Foto: Sebastian Gollnow © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Rückenprobleme und Hund - das verträgt sich besser, als man denken könnte. Denn wer einen Vierbeiner hält, muss sich regelmäßig bewegen, und das wiederum tut dem Kreuz gut.

Die Spaziergänge können Halter ruhig als Sporteinheit verbuchen, sagt Reinhard Schneiderhan, Orthopäde in München. Auch Dehn- und Kräftigungsübungen lassen sich einbauen. Dazu zum Beispiel einen Ausfallschritt oder eine schräge Liegestütze an einer Parkbank machen. Achten sollten Halter auf die richtige Länge der Leine. Ist sie zu kurz, kann der Hund daran reißen. Das schadet dem Rücken des Halters.

Für Menschen mit Rückenproblemen sei es besonders wichtig, dass der Hund bei Fuß geht und nicht seinen Halter hinter sich her zieht. Klappt das nicht, ist der Besuch einer Hundeschule ratsam. Bekommt der Hund ein Leckerli, weil er sich an die Kommandos gehalten hat, sollten Rückenschmerzgeplagte dafür in die Knie gehen.

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