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Wie Geräte im Haushalt zu Spionen werden

06.12.2019 - Die Digitalisierung kann die eigenen vier Wände gläsern machen. Wenn die Puppe guckt und der Sprachassistent mithört, ist Vorsicht geboten. Forscher warnen vor Sicherheitslücken.

  • Ahmad-Reza Sadeghi vom Institut Cybersecurity der Technischen Universität (TU) Darmstadt untersucht, wie viele Daten Sprachassistenten und Co. aufzeichnen. Foto: Claus Völker/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ahmad-Reza Sadeghi vom Institut Cybersecurity der Technischen Universität (TU) Darmstadt untersucht, wie viele Daten Sprachassistenten und Co. aufzeichnen. Foto: Claus Völker/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Beim Kuscheln beobachtet, leichtfertig Bankverbindungen preisgegeben oder vom Saugroboter ausspioniert: Die zunehmende Digitalisierung in den eigenen vier Wänden bringt auch Gefahren mit sich.

Immer mehr Geräte im Haushalt haben Mikrofone oder Kameras, sind vernetzt und so auch potenzielle Angriffsziele für Hacker. Wer Zugriff auf die jeweiligen Server bekommt, kann mithören oder sich anschauen, was in den Wohnungen anderer passiert, worüber getratscht und gezankt wird oder wie die PIN-Nummer der Kreditkarte lautet, sollte diese in einem Gespräch erwähnt werden.

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