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So funktioniert die Grippeschutzimpfung

13.11.2019 - Gefährlich ist es nicht - und doch ist die Zahl derer, die sich gegen die Grippe impfen lassen, viel zu niedrig. Dabei gibt es kaum jemanden, für den sich der kleine Pieks nicht lohnt.

  • Wenig Schmerz - und hoffentlich viel Schutz: Idealer Zeitpunkt für die Grippeschutzimpfung ist der November. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Wenig Schmerz - und hoffentlich viel Schutz: Idealer Zeitpunkt für die Grippeschutzimpfung ist der November. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Sie kommt plötzlich, bleibt lange und kann sehr gefährlich werden: Eine richtige Grippe ist etwas ganz anderes als eine Erkältung, auch wenn letztere manchmal «grippaler Infekt» heißt. In aller Regel ist er jedoch harmlos, ganz im Gegensatz zur Grippe beziehungsweise Influenza.

«Die Influenza ist eine potenziell schwere und tödliche Erkrankung. In Europa ist es die Infektionskrankheit mit den meisten Todesfällen», sagt Professor Gerd Fätkenheuer, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie (DGI). Im Winter 2017/2018 starben nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) allein in Deutschland mehr als 25.000 Menschen an der Krankheit.

So schlimm ist die Influenza nicht jedes Jahr: 2017/2018 war die Grippewelle ungewöhnlich stark. Auf die leichte Schulter nehmen sollte man die Krankheit nie. Die gute Nachricht: Es gibt eine Impfung. Doch für wen ist diese geeignet - und gibt es Nebenwirkungen? Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

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