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Ackermann sprintet mit Platz zwei ins Lila Trikot

30.05.2019 - Der deutsche Straßenradmeister Pascal Ackermann hat seinen dritten Etappensieg beim 102. Giro d'Italia hauchdünn verpasst.

  • Ackermann wird die Führung in der Sprintwertung wohl bis zum Ende des Giro behalten. Foto: Gian Mattia D'alberto/Lapresse via ZUMA Press © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ackermann wird die Führung in der Sprintwertung wohl bis zum Ende des Giro behalten. Foto: Gian Mattia D'alberto/Lapresse via ZUMA Press © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Pascal Ackermann (r) wird nach der Etappe beglückwünscht. Foto: Gian Mattia D'alberto/Lapresse via ZUMA Press © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Pascal Ackermann (r) wird nach der Etappe beglückwünscht. Foto: Gian Mattia D'alberto/Lapresse via ZUMA Press © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Ackermann (M) übernimmt mit Platz zwei das Lila Trikot, Cima (r) bejubelt den Etappensieg. Foto: Gian Mattia D'alberto/Lapresse via ZUMA Press © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ackermann (M) übernimmt mit Platz zwei das Lila Trikot, Cima (r) bejubelt den Etappensieg. Foto: Gian Mattia D'alberto/Lapresse via ZUMA Press © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Das Fahrerfeld auf der 18. Etappe in Aktion. Foto: Fabio Ferrari/Lapresse via ZUMA Press © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das Fahrerfeld auf der 18. Etappe in Aktion. Foto: Fabio Ferrari/Lapresse via ZUMA Press © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Nach einer spannenden Aufholjagd fehlten dem 25-Jährigen auf dem 18. Teilstück nach 222 Kilometer von Olang nach Santa Maria di Sala als Zweiter nur wenige Meter, um den italienischen Ausreißer Damiano Cima noch einzuholen. Immerhin eroberte Ackermann durch seinen zweiten Platz das Lila Trikot des Punktbesten vom Franzosen Arnaud Démare zurück.

«Wie geil ist das denn!», sagte Ackermann, nachdem er von der Rückeroberung des Maglia Ciclamino erfahren hatte. Teamkollege Rüdiger Selig fügte hinzu: «Das Trikot entschädigt für den verpassten Etappensieg. Es war ein chaotisches Finale.» Eine dreiköpfige Ausreißergruppe, darunter auch der Waldshuter Nico Denz, hatte bis zur Zielgeraden das Rennen angeführt, ehe das große Taktieren begann. Im Schlusssprint rettete sich aber nur noch Cima vor dem Feld ins Ziel.

In der Gesamtwertung blieb alles beim Alten. Richard Carapaz liegt weiter 1:54 Minuten vor dem italienischen Altstar Vincenzo Nibali und darf damit vom ersten ecuadorianischen Gesamtsieg beim Giro träumen. «Ich betrachte mich noch nicht als Sieger, es bleiben noch einige Kilometer. Aber mit dem Vorsprung kann ich ruhig bleiben», sagte Carapaz. Auf Platz drei folgt der frühere Skispringer Primoz Roglic mit einem Rückstand von 2:16 Minuten.

Ackermann liegt nun 13 Punkte vor Démare, der nur auf Platz acht gefahren war. Seit der Einführung 1958 konnte noch kein Deutscher die Punktewertung gewinnen. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass Ackermann das Trikot bis zum Abschluss in Verona tragen wird. Denn am Freitag und Samstag warten auf die Fahrer noch zwei Bergetappen. Am Sonntag endet der Giro mit einem 17 Kilometer langen Einzelzeitfahren.

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