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Worauf es bei Testamenten ankommt

29.11.2018 - Ein Testament soll Klarheit schaffen - doch manchmal erreichen Erblasser auch das Gegenteil, weil sie die falschen Worte wählen. Wer formale Fehler macht, kann sogar das ganze Testament ungültig machen. Wie lässt sich das vermeiden - und wie verhindert man weitere Fehler?

  • Den letzten Willen muss man handschriftlich verfassen - andernfalls ist ein selbstverfasstes Testament ungültig. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn  © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Den letzten Willen muss man handschriftlich verfassen - andernfalls ist ein selbstverfasstes Testament ungültig. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Wer sein Erbe regeln will, schreibt ein Testament. Damit sollte im Erbfall eigentlich alles geregelt sein. Das Problem: Das Erbrecht ist kompliziert. Wer Raum für Interpretationen lässt, riskiert, dass es Streit unter den Erben gibt. Wer das vermeiden will, kann sich rechtliche Beratung holen. 

Literatur: Das Nachlass-Set, Stiftung Warentest 2018, 2. Auflage, ISBN-13: 978-3-86851-283-0, 14,90 Euro

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