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Optisch aufgefrischt, technisch nachgewürzt

26.02.2020 - Auf dem Genfer Autosalon gibt sich Hyundais modifizierter i30 die Ehre. Vor allem technisch wurde das Kompaktmodell aufgerüstet.

  • Im Sommer kommt der aufgefrischte Hyundai i30 auf den Markt ©

    Im Sommer kommt der aufgefrischte Hyundai i30 auf den Markt © Hyundai

  • Das Facelift umfasst eine geänderte Frontschürze, ein neues Kühlergrilldesign und v-förmige Tagfahrlichter ©

    Das Facelift umfasst eine geänderte Frontschürze, ein neues Kühlergrilldesign und v-förmige Tagfahrlichter © Hyundai

  • Auch die Rückleuchten haben eine neue Lichtsignatur bekommen ©

    Auch die Rückleuchten haben eine neue Lichtsignatur bekommen © Hyundai

  • Auch die Ausstattungs N-Line wurde im Zuge der Facelift-Maßnahmen modifziert ©

    Auch die Ausstattungs N-Line wurde im Zuge der Facelift-Maßnahmen modifziert © Hyundai

  • Weiterhin wird Hyundai den i30 als Fastback, optional auch als N-Line, anbieten ©

    Weiterhin wird Hyundai den i30 als Fastback, optional auch als N-Line, anbieten © Hyundai

  • Auch den i30 Kombi kann man künftig mit sportlicher N-Line-Optik ordern ©

    Auch den i30 Kombi kann man künftig mit sportlicher N-Line-Optik ordern © Hyundai

SP-X/Frankfurt. Hyundai stellt auf dem Genfer Autosalon (5. bis 15. März) das Facelift für seine Kompaktbaureihe i30 vor. Neben einigen optischen Retuschen umfasst die Modellpflege neue Antriebstechnik und eine Reihe neuer Assistenzsysteme.

Auch künftig wird Hyundai den i30 in den Karosserievarianten Kombi, Schrägheck und als kompakten Fünftürer anbieten. Für alle drei ist die optisch ebenfalls verfeinerte N-Line-Ausstattung verfügbar. Wie bei Facelifts üblich, wurden die Weichteile - also Front- und Heckschürzen - modifiziert. Für Frische sorgen zudem v-fömige Lichtsignaturen beim Tagfahrlicht und den Rückleuchten. Außerdem gibt es neue Außenlacke und Leichtmetallfelgen.

Der Innenraum wurde unter anderem mit modifizierten Lüftungsdüsen, Farben und Oberflächen sowie einem optional erhältlichen 7-Zoll-Digitalcockpit aufgewertet. Der zentrale Touchscreen ist auf 10,25 Zoll Bildschirmdiagonale gewachsen, außerdem beherrscht das Infotainmentsystem die gängigen Konnektivitätsstandards. Wer sich für ein Navigationssystem entscheidet, kann für 5 Jahre Bluelink genannte Telematikdienste nutzen. Zum Laden für Smartphones bietet der i30 künftig eine induktive Ladeschale. Apropos Smartphone: Mit entsprechender App kann der Nutzer seinen i30 auch über weite Distanzen hinweg lokalisieren oder zum Beispiel ver- und entriegeln.

Mehrere Motoren des i30 werden von 48-Volt-Mildhybridtechnik unterstützt. Die Top-Aggregate, ein 1,5-Liter-Benziner mit 118 kW/160 PS sowie ein 1,6-Liter-Diesel mit 100 kW/136 PS, bieten standardmäßig die spritsparende Antriebsunterstützung. Beim 1,0-Liter-Benziner mit 88 kW/120 PS ist das 48-Volt-System optional erhältlich. Die Basismotoren, ein neuer 1,5-Liter-Benziner mit 81 kW/110 PS sowie der 1.6er-Diesel mit 85 kW/115 PS, müssen weiter ohne Hybridtechnik auskommen.

Darüber hinaus gibt es neue Helferlein. Der Notbremsassistent des i30 reagiert künftig auch auf Radfahrer, außerdem gibt es einen Heckkollisionswarner, einen Totwinkel-Kollisionsverhinderer und einen Staufolge-Assistent. Letzterer kann automatisch im Stau anfahren, dem Vordermann folgen und dabei die Spur halten.

Die Markteinführung des neuen i30 hat Hyundai für den Sommer angekündigt. Zu den vermutlich leicht steigenden Preisen gibt es noch keine Informationen. Bislang kostete die Einstiegsversion rund 18.000 Euro.

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