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Was ein Konto kosten darf

22.05.2019 - Die Niedrigzinsphase macht es Banken schwer, Geld zu verdienen. Immer weniger Geldinstitute haben deshalb kostenlose Girokonten im Programm. Und immer mehr Dienstleistungen kosten Gebühren. Was bedeutet das für Verbraucher?

  • Die Niedrigzinsphase macht Banken das Geldverdienen immer schwerer. Daher verlangen sie für Dienstleistungen Gebühren - zum Beispiel für das Girokonto. Foto: Daniel Reinhardt © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Die Niedrigzinsphase macht Banken das Geldverdienen immer schwerer. Daher verlangen sie für Dienstleistungen Gebühren - zum Beispiel für das Girokonto. Foto: Daniel Reinhardt © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Max Herbst ist Inhaber der FMH-Finanzberatung. Foto: Jonas Ratermann/FMH-Finanzberatung © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Max Herbst ist Inhaber der FMH-Finanzberatung. Foto: Jonas Ratermann/FMH-Finanzberatung © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Heike Nicodemus ist Projektleiterin bei der Stiftung Warentest in Berlin. Foto: Stiftung Warentest © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Heike Nicodemus ist Projektleiterin bei der Stiftung Warentest in Berlin. Foto: Stiftung Warentest © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die meisten Sparer haben sich von Zinsen schon lange verabschiedet. Für ihr Guthaben auf dem Tagesgeldkonto jedenfalls gibt es derzeit kaum etwas.

Gerade einmal 0,11 Prozent Zinsen zahlen Banken für die Einlagen im Durchschnitt, hat die FMH-Finanzberatung ermittelt. Grund dafür ist das Dauertief bei den Leitzinsen.

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