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Vodafone und IOX Lab entwickeln IoT-Prototypen

07.06.2018 - Das Internet of Things, auch kurz IoT genannt, wird beim Vodafone-Auftritt auf der CeBIT 2018 eine wichtige Rolle einnehmen. IoT-Prototypen entwickelt Vodafone jedoch schon heute, so z.B. zusammen mit IOX Lab.

  • Erstes gemeinsames IoT-Projekt von Vodafone und IOX Lab ist eine vernetzte Waage zur Überprüfung von CO2-Flaschen ©

    Erstes gemeinsames IoT-Projekt von Vodafone und IOX Lab ist eine vernetzte Waage zur Überprüfung von CO2-Flaschen © Vodafone

Die Vernetzung physischer und virtueller Dinge mit Hilfe des Internet ist ein wichtiger Zukunftsmarkt für Vodafone. Bis zum Jahr 2020, so die Schätzungen des Marktforschungsinstituts Gartner, wird es weltweit rund zehn Milliarden vernetzte Dinge geben. Prognostizierter Umsatz: Rund 1,3 Milliarden Euro.

IoT: Vodafone möchte mit Start-Ups zusammenarbeiten

Vodafone ist aus diesem Grund sehr an der Zusammenarbeit mit auf IoT spezialisierten Start-Ups wie IOX Lab interessiert. Die Unternehmen, die beide in Düsseldorf beheimatet sind, entwickeln IoT-Produkte nach dem Baukastenprinzip. Innerhalb kürzester Zeit setzen die beiden Partner eine Idee in einen Prototyp um – maßgeschneidert auf die jeweiligen Anforderungen des Geschäftskunden:

Während IOX Lab als Ideenschmiede für das IoT-Produkt fungiert, ist Vodafone verantwortlich für die Vernetzung und die Beratung des Kunden. Gleichzeitig profitiert IOX Lab vom Zugang zu Vertriebskanälen und bestehenden Partnerschaften von Vodafone mit anderen Unternehmen.

Intelligente CO2-Flaschen und Bauzäune

Was bei IOX Lab 2015 noch klein anfing, ist mittlerweile ein Team aus 18 Mitarbeitern aus den Bereichen Industrie, Design, Elektrotechnik und Software-Entwicklung. Vodafone und IOX Lab arbeiten bereits seit mehr als einem Jahr an unterschiedlichen IoT-Projekten zusammen.

So haben sie unter anderem einen IoT-Prototyp entwickelt, der den Füllstand von CO2-Flaschen misst: Eine Waage erkennt den Schwellwert und sendet über das Maschinennetz von Vodafone eine Info, wenn eine Flasche ausgetauscht werden muss.

Per IoT vernetzt haben Vodafone und IOX Lab auch einen digitalen Bauzaun. Falls dieser durch Wind oder Vandalismus umstürzt, meldet er seinen Status über ein Narrow-Band-Modul an eine Sicherheitszentrale und sorgt so für mehr Sicherheit auf Baustellen.

IoT spart Strom

Der Vorteil von IoT: Es wird bis zu zehn Mal weniger Strom als bislang üblich verbraucht, denn Sensoren, die im Maschinennetz funken, verbrauchen nur genau dann Strom, wenn wirklich Daten übertragen werden. Die Akkus der Sensoren, die im Maschinennetz von Vodafone funken, erreichen so Laufzeiten von bis zu zehn Jahren. Eine externe Stromversorgung wird überflüssig.

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