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Vernetzte Bodycams im Test

24.04.2019 - Vodafone und Feuerwehr Darmstadt kooperieren

  • Über vernetzte Bodycams kann sich die Einsatzzentrale der Feuerwehr ein detaillierteres Bild von der Lage vor Ort machen ©

    Über vernetzte Bodycams kann sich die Einsatzzentrale der Feuerwehr ein detaillierteres Bild von der Lage vor Ort machen © Vodafone

Die Feuerwehr Darmstadt möchte künftig für eine bessere und schnellere Lageeinschätzung vernetzte Bodycams nutzen. Die Digitalstadt Darmstadt GmbH und Vodafone haben deshalb gemeinsam mit der Feuerwehr Darmstadt ein Pilotprojekt gestartet.

Hier alle Infos zu IoT-Lösungen von Vodafone

Vor allem an großen und unübersichtlichen Unfallstellen kann der Einsatz von vernetzten Bodycams durch ausgewählte Rettungskräfte vor Ort der Leitzentrale helfen ein Gesamtbild von der Situation am Unfallort zu erhalten. Live-Bilder von verschiedenen Positionen werden in der Zentrale zusammengefügt.

Nach Auswertung dieser Bodycam-Bilder kann die Einsatzzentrale die Rettungskräfte vor Ort effektiver lenken und bei Bedarf zusätzliche Rettungskräfte anfordern. Ebenso lassen sich Ressourcen und Gerätschaften vor Ort bestmöglich am Unfallort zuordnen.

Einsatz vor allem an unübersichtlichen Unfallstellen

Die Feuerwehr in Darmstadt nutzt aktuell vier vernetzte Bodycams im Testbetrieb. Über mehrere Monate sollen die Geräte probeweise bei Einsätzen genutzt werden.

Per Mobilfunk übertragen die Bodycams die Live-Bilder von jedem Ort verschlüsselt direkt in die Zentrale der Feuerwehr. Durch die speziellen SIM-Karten funken die Bodycams im Internet der Dinge (Internet of Things, IoT).

Die übertragenen Bilder unterliegen strengen Datenschutzbestimmungen, die bereits bei der Projektentwicklung eine zentrale Rolle gespielt haben. Deshalb dürfen sie ausschließlich von der Leitstelle und speziellen Administratoren der Feuerwehr ausgewertet werden.

Die aufgenommenen Bilder der vernetzten Bodycams stehen der Feuerwehr auch für eine rückblickende Analyse des Einsatzes zur Verfügung. Nach der erfolgreichen Testphase sollen die Geräte dann langfristig bei der regulären Arbeit der Feuerwehr eingesetzt werden.

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