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Vodafone und Thyssen Krupp bringen Aufzüge ins Netz

12.11.2018 - Vodafone und Thyssen Krupp Elevator bauen ihre Zusammenbereich im Bereich IoT aus. Mehr als 120.000 Aufzüge kommunizieren weltweit bereits im Internet der Dinge. Zukünftig wollen die beiden Partner sogar mehr als eine Million Aufzüge per Mobilfunk vernetzen und so potenziellen Ausfällen vorbeugen.

  • Vodafone-Chef Hannes Ametsreiter (links) und Thyssen-Krupp-Elevator-Chef Andreas Schierenbeck vereinbaren die Koopeation ©

    Vodafone-Chef Hannes Ametsreiter (links) und Thyssen-Krupp-Elevator-Chef Andreas Schierenbeck vereinbaren die Koopeation © Vodafone

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Rund zwölf Millionen Aufzüge sind weltweit im Einsatz. Tendenz steigend, denn immer mehr Menschen zieht es in die Großstadt und dort wird in die Höhe gebaut. Allein die Zahl der Wolkenkratzer mit einer Höhe von über 200 Metern hat sich seit dem Jahr 2000 verdreifacht. Täglich transportieren Aufzüge auf der Welt mehr als eine Milliarde Menschen. Dabei kommt es branchenweit wegen Defekten zu Ausfällen und Wartezeiten. In Deutschland fällt jeder Aufzug im Jahr durchschnittlich viermal aus.

Wartung via IoT

Die vorausschauende Wartung von Thyssen Krupp via IoT kann die Ausfallzeiten von Aufzügen halbieren. Dafür werden Daten, darunter auch Muster, die Ausfällen in der Regel vorhergehen, von der MAX-Box gesammelt, per Mobilfunk übertragen und von einer zentralen Plattform analysiert. Komponenten, bei denen ein Defekt droht, können rechtzeitig ausgetauscht werden, ohne dass der Aufzug ausfällt.

Aufzüge und Fahrtreppen

120.000 Aufzüge kommunizieren aktuell in Deutschland, Korea, Spanien und den USA mit der MAX-Box im Internet der Dinge. Neben Aufzügen sollen künftig auch Fahrtreppen mit der Lösung ausgestattet werden.

Für das Internet der Dinge vernetzt Vodafone bereits mehr als 68 Millionen Maschinen per Mobilfunk. Schon heute tauschen schon allein rund 14 Millionen Fahrzeuge Daten im Internet der Dinge aus.

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