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Für den Nahverkehr

19.02.2020 - Jahrzehnte war die Marke Jaguar ein Symbol für schicke und schnelle Autos. Künftig will sich der britische Autokonzern auch ganz anderen Fahrzeugsegmenten öffnen. 

  • Vector heißt eine autonome und elektrische Zukunftsvision von Jaguar Land Rover © Jaguar Land

    Vector heißt eine autonome und elektrische Zukunftsvision von Jaguar Land Rover © Jaguar Land Rover

  • Beim gut vier Meter langen Vector sind Batterie und Antrieb im Fahrzeugboden integriert  © Jaguar Land

    Beim gut vier Meter langen Vector sind Batterie und Antrieb im Fahrzeugboden integriert © Jaguar Land Rover

  • Die großen seitlichen Glasflächen funktionieren beim Vector auch als Schiebetüren © Jaguar Land

    Die großen seitlichen Glasflächen funktionieren beim Vector auch als Schiebetüren © Jaguar Land Rover

  • Front und Heck sehen beim Vector sehr ähnlich aus. Das Heck ist unter anderem aufgrund roter Rückleuchten als solches erkennbar © Jaguar Land

    Front und Heck sehen beim Vector sehr ähnlich aus. Das Heck ist unter anderem aufgrund roter Rückleuchten als solches erkennbar © Jaguar Land Rover

  • Beim Vector handelt es sich um ein Fahrzeug mit autonomen Fahrkünsten. Auch Wunsch können Gäste auch selbst das Kommando übernehmen ©

    Beim Vector handelt es sich um ein Fahrzeug mit autonomen Fahrkünsten. Auch Wunsch können Gäste auch selbst das Kommando übernehmen © Jaguar

SP-X/Coventry/Großbritannien. Vor gut zwei Jahren hat Jaguar mit dem I-Pace den Einstieg in die E-Mobilität gewagt. Jetzt gehen die Briten einen Schritt weiter und zeigen mit dem Projekt Vector, wie sie sich eine elektrische und zudem autonome Autozukunft vorstellen. Das vernetzte, selbstfahrende Stadtvehikel soll bereits im nächsten Jahr praktisch zum Einsatz kommen.

Beim Vector handelt es sich um ein kubisch geformtes Shuttle-Fahrzeug mit großen Glasflächen, die sich seitlich wie Schiebetüren öffnen lassen und so den Eintritt in den bestuhlten Innenraum mit flachem Boden gewähren. Dank der Unterbringung von Batterie und Antriebstechnik im Fahrzeugboden bietet Vector bei nur gut vier Meter Fahrzeuglänge ein großzügiges Platzangebot innen. Die in Längsrichtung verschiebbaren sowie drehbaren Vordersitze lassen sich nahe an das von einem kleinen Display flankierten Lenkrad schieben. Grundsätzlich können Fahrgäste also das Kommando übernehmen. Alternativ findet Vector seinen Weg alleine und umfährt auf diesem dank Vernetzung Staus sowie Gefahrenstellen.

Gedacht ist Vector als ein Carsharing-Fahrzeug, das Kommunen im Angebot des öffentlichen Nahverkehrs als ergänzendes Angebot integrieren können. Ende 2021 will Jaguar Land Rover in Coventry ein erstes Versuchsprojekt mit entsprechenden Fahrzeugen starten.

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