Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Was tun, wenn sich der Hund übergibt?

16.04.2019 - Wenn sich ein Vierbeiner übergibt, dann kann das viele Gründe haben. In den meisten Fällen ist die Reaktion eine natürliche und verlangt nach keinem Besuch beim Tierarzt. Kritisch wird es bei Regelmäßigkeit und zusätzlichen Beschwerden.

  • Erbrechen ist bei Hunden erstmal kein Grund zur Panik. Kommen Beschwerden wie Fieber oder Atemnot hinzu, sollte ein Arzt das Tier untersuchen. Foto: Inga Kjer © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Erbrechen ist bei Hunden erstmal kein Grund zur Panik. Kommen Beschwerden wie Fieber oder Atemnot hinzu, sollte ein Arzt das Tier untersuchen. Foto: Inga Kjer © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Übergibt sich der Hund, müssen Halter nicht gleich in Panik geraten. Es sei ein natürlicher Reflex der Tiere, etwa verdorbenes Futter oder Fremdkörper wieder auszuwürgen, heißt es in der Zeitschrift «Ein Herz für Tiere» (Ausgabe Mai/2019).

Solange es bei sporadischem Erbrechen bleibt und sich die Lage innerhalb eines Tages wieder beruhigt, ist ein Besuch beim Tierarzt nicht unbedingt erforderlich. Treten zusätzliche Beschwerden wie Durchfall, Fieber oder Atemnot auf, sollten Halter den Zustand des Tieres aber beim Profi abklären lassen. Akutes Erbrechen könne nämlich ein Symptom für Vergiftungen oder einen Darmverschluss sein.

Wenn sich die Brechanfälle regelmäßig wiederholen, könne das wiederum ein Anzeichen für eine Störung der Körperfunktionen sein. In diesem Fall muss das Tier ebenfalls zum Arzt.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren