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"Es Kapitel 2": Der Horrorclown sinnt nach Rache

03.09.2019 - Es ist wieder da und plant nach 27 Jahren die US-Kleinstadt Derry endgültig zu zerstören. GOLDENE KAMERA spricht exklusiv mit den Machern von "Es Kapitel 2" am Set in Toronto sowie mit den Hauptdarstellern Jessica Chastain und Jay Ryan.

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		Wiederkehr des Horrorclowns: Pennywise (Bill Skarsgård) sinnt nach Rache an den Freunden. © 2018 Warner Bros. Entertainment

    Wiederkehr des Horrorclowns: Pennywise (Bill Skarsgård) sinnt nach Rache an den Freunden. © 2018 Warner Bros. Entertainment Inc.

Derry 2016. 27 Jahre nachdem die Mitglieder des "Losers' Club" Horrorclown Pennywise (Bill Skarsgård) besiegt hatten, kehrt das Böse in "Es Kapitel 2" (Kinostart: 5. September 2019) zurück.

Bibliothekar Mike (Isaiah Mustafa) ruft die Freunde zu Hilfe: Autor Bill (James McAvoy), Modedesignerin Beverly (Jessica Chastain), den dünn gewordenen Ben (Jay Ryan), Radiostar Richie (Bill Hader) und Hypochonder Eddie (James Ransone). Stanley (Andy Bean) hat nur einen Kurzauftritt: Denn nachdem Mike alle seine früheren Freunde an ihren alten Eid erinnert, notfalls ein weiteres Mal gegen Pennywise zu kämpfen, nimmt sich Stanley aus Angst vor "Es" das Leben.

 

Jessica Chastain und Jay Ryan im Video-Interview

Über ihre eigenen Ängste bei diesem Film sprach GOLDENE KAMERA mit Jessica Chastain und Jay Ryan im Video-Talk:

Exklusiv am Set von "Es Kapitel 2"

Wir sind in den Pinewood Studios in Toronto, am 77. Drehtag von "Es Kapitel 2". Die Fortsetzung des Kinofilms von 2017 (mit fast 700 Millionen Dollar Einnahmen der bisher erfolgreichste Horrorfilm überhaupt) nach dem 1500-Seiten-Monster-Bestseller von Stephen King (1986) soll Teil eins nach Zahlen sogar noch hinter sich lassen – und GOLDENE KAMERA erklärt, warum das so sein wird.

 

Stephen Kings Buch erzählt, wie sieben Freunde als Kinder im Jahr 1958 und dann erneut als Erwachsene 1985 gegen das Böse in Gestalt eines Clowns kämpfen. "Was ich am Buch mochte, war der Dialog zwischen den Zeitlinien", erklärt Regisseur Andy Muschietti. Im ersten Film – der Kings Geschichte in das Jahr 1989 verlegt – hatte Muschietti noch auf Zeitsprünge verzichtet. "Jetzt wollte ich das unbedingt."

Auch die Ängste sind erwachsen

Größter Erfolgsfaktor von Teil eins war die zeitgemäße Abwandlung der Ängste, mit denen der Clown seine Gegner quält. "Auch diesmal kommen sie aus meinem Kopf", so der Argentinier. "Es gibt eine ganze Palette von erwachsenen Ängsten. Das wird krass."

 

Aufgrund des Erfolgs des ersten Teils hat Andy Muschietti mehr Möglichkeiten. "Es gab den Plan für eine Sequenz mit Computereffekten am Ende des ersten Films, die ich leider nicht machen konnte." Jetzt aber wird es einen heftigen Showdown der Helden mit Pennywise geben.

James McAvoy kämpft gegen Stephen King

James McAvoy ("Split") übernahm die Rolle von Bill, Anführer des "Losers’ Club". "Angst zu zeigen ist ganz schön schwer", verrät er. "Du musst dafür viel hyperventilieren und dir wird schwindlig." Der Schotte bekam aber auch ganz reale Ängste: "Ich träumte beim Dreh von Pennywise – und das nicht nur einmal."

 

Der Clou: In einer neu entwickelten Szene kommt es zu einem Kampf von McAvoy mit Buchautor Stephen King. Der 71-Jährige wollte eigentlich nicht mehr in Verfilmungen seiner Bücher auftreten, weil er das oft als Fluch empfand. "Er denkt, sie sind dann dem Untergang geweiht", verrät James McAvoy lachend.

Sieg über Pennywise

Am Ende des Films soll der Sieg über Pennywise stehen. Zuvor aber erfährt der Zuschauer vieles über dessen Vergangenheit. "Seine Mythologie wird erklärt", raunt der Regisseur, ohne mehr verraten zu wollen. Zum Glück ist Requisiteur Christopher Geggie gesprächiger: "Ein Schamane erzählt Mike die Geschichte von Pennywise. Er ist ein Gestaltwandler aus dem Weltraum. Der Schamane gibt Bill einen halluzinogenen Tee, dann folgt eine animierte Szene mit Derrys Ureinwohnern, die gegen Pennywise kämpfen."

Wäre das kein Stoff für Teil drei, für ein "Es"-Prequel? "Geplant ist nichts", sagt Produzentin Barbara Muschietti, die Schwester des Regisseurs. "Aber Andy hatte irgendeine Idee, die Stephen mochte ..."

 

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