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Liam Neesons letzter Actionfilm: "Hard Powder"

25.02.2019 - In der launigen Gangsterfarce "Hard Powder" absolviert GOLDENE KAMERA- und Oscar-Preisträger Liam Neeson im Schnee der Rocky Mountains seinen letzten Actionauftritt.

"Ich bin zu alt für den Scheiß!" Doch bevor Hollywood-Haudegen Liam Neeson in Action-Rente geht, zeigt der Lebenswerk-Preisträger der GOLDENEN KAMERA 2018 im Action-Thriller "Hard Powder" (Kinostart: 28. Februar) noch einmal, was in ihm steckt...

 

Darum geht's in "Hard Powder"

Das kleine, feine Touristendorf Kehoe in den Rocky Mountains. Schnepflugfahrer Nelson "Nels" Coxman (Liam Neeson) wurde gerade zum "Bürger des Jahres" gewählt, als sich sein Leben radikal verändert: Nels’ Sohn wird tot aufgefunden – angeblich gestorben an einer Überdosis. Daraufhin verlässt ihn auch noch seine Frau Grace (Laura Dern).

 

Nels will sich mit seinem Gewehr das Leben nehmen, da taucht der beste Freund seines Sohnes auf und erzählt, dass dessen Tod auf das Konto des fiesen Kartellbosses Trevor "Viking" Calcote (Tom Bateman) geht.

Nels beschließt, jeden zu töten, der eine Mitschuld trägt – und killt sich langsam die Hierarchie des Kartells hoch. Daraufhin setz Viking Killer auf Nels und dessen Bruder, den Ex-Verbrecher Brock "Wingman" Coxman (William Forsythe) an. Und die Polizei mischt natürlich auch längst mit.

 

Hintergrund

Der norwegische Regisseur Hans Petter Moland ("Erlösung", 2016) liefert hier das US-Remake seines eigenen Films "Einer nach dem anderen" (2014), der im Original den herrlichen Titel "Kraftidioten" trägt und für den er auf der Berlinale für den Goldenen Bären nominiert war.

 

Ursprünglich wollte Moland im Banff-Nationalpark in Alberta, Kanada drehen, erhielt dort jedoch keine Arbeitsgenehmigung. Die Park-Verantwortlichen monierten, dass in "Hard Powder" Vikings ebenfalls schurkiger Drogenboss-Konkurrent White Bull (gespielt vom Nachfahren kanadischer Ureinwohner Tom Jackson) ein Nachfahre kanadischer Ureinwohner ist.

 

GOKA-Wertung

Liam Neeson erinnert in der von ihm selbst angekündigten letzten Actionrolle an Höhepunkte wie "96 Hours" (2008) oder "The Grey – Unter Wölfen" (2011). Der eisig grau-blaue Look, von dem sich das Rot des Blutes so schön abhebt und manch makabere Todesart lassen auch an "Fargo" (1996) denken.

 

Und so ganz kann es der 66-jährige Neeson nach seinem schönen Actionabschied in "Hard Powder" dann doch nicht lassen: In seinen nächsten Hits "Men in Black: International" (Kinostart: 13. Juni), "Honest Thief" (2020) oder „Marlowe“ (2021) wird bestimmt auch ein wenig geballert.

 

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