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Superheld auf Klassenfahrt: "Spider-Man: Far From Home"

03.07.2019 - Im ersten Marvel-Superheldenfilm nach "Avengers: Endgame" wird eine Europareise für Spidey zur Bewährungsprobe. Wir sprachen mit Tom Holland über seinen zweiten "Spider-Man"-Solofilm, in dem die Weichen für die Zukunft der Avengers gestellt werden.

Frischer, jünger, frecher sollte Spider-Man werden – so hieß das Erfolgsrezept. Mit Tom Holland als Hauptdarsteller wurde "Spider-Man: Homecoming" 2017 zum Hit, der 880 Millionen Dollar einspielte. Beim zweiten Solo-Einsatz wird die Aufgabe für Tom Holland aber nicht kleiner: "Spider-Man: Far From Home" (Kinostart: 4. Juli) bildet den Abschluss der dritten Phase des Marvel Cinematic Universe (MCU) nach "Avengers: Endgame" und spielt im Anschluss.

Darum geht's in "Spider-Man: Far From Home"

Zunächst aber geht Spidey auf Klassenfahrt nach Europa. Venedig, Prag und London: Der 16-jährige Peter Parker (Tom Holland) will seinen Spider-Man-Anzug für eine Woche an den Nagel hängen und macht unter anderem mit seinem Kumpel Ned (Jacob Batalon) und MJ (Zendaya) eine Klassenreise nach Europa. Doch dann taucht Nick Fury (Samuel L. Jackson) von S.H.I.E.L.D. auf. Denn die vier bösartigen Elementals Hellfire, Hydron, Magnum und Zephir attackieren die Erde und sorgen schnell für gewaltige Zerstörung.

 

Tom Holland über "Spider-Man: Far From Home"

Wie bereits bei "Homecoming" lässt sich Regisseur Jon Watts für die Story von Teenie-Filmen inspirieren, etwa "Hilfe, die Amis kommen!" (1985) oder "Eurotrip" (2004). "Das war eine schöne Überraschung. 'Homecoming' wurde Tausende Kilometer entfernt gedreht, 'Far From Home' nur 40 Autominuten von zu Hause", erzählt der Londoner Tom Holland im Interview mit GOLDENE KAMERA.

 

Doch aus dem anfänglichen Teenie-Spaß wird bald ein echter Superhelden-Kracher: "Die Action ist viel größer als beim ersten Film", verrät Holland. "Und mein neuer Tarnanzug ist echt krass."

Dabei hat Spidey Mitstreiter: Quentin Beck aka Mysterio (gespielt von Jake Gyllenhaal, der 2003 fast selbst Spider-Man geworden wäre) – wobei der in den Comics eigentlich ein Feind von Peter Parker ist. Und Nick Fury (Samuel L. Jackson), der von dem in "Avengers: Endgame" gestorbenen Iron Man die Vaterrolle für Spider-Man übernimmt. Bleibt die Frage, wer am Ende von Phase drei des MCU die Rolle des neuen Iron Man erhält. Vielleicht ja jemand, der gerade die Elementals besiegt hat.

 

Filmkritik zu "Spider-Man: Far From Home"

"Spider-Man: Far from Home" bietet alles, was das Comic-Herz sich wünscht: ein intergalaktisches Armageddon; die Agonie und das komödiantische Chaos der ersten Liebe; und typisch für Peter Parker den inneren Kampf zwischen "die Welt erleben" vs. "die Welt retten". Die Verantwortung lastet dabei schwerer denn je auf Spidey, vor allem weil Tony Stark nicht mehr an seiner Seite steht, aber die Welt - und Peter - nach Iron Mans rechtmäßigem Thronfolger sucht. Der Film ist ein würdiger Abschluss für Marvels dritte Phase und macht Appetit auf das nächste Kapitel im Marvel-Universum.

 

Filmkritik: Anke Hofmann

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