Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Einparken wie von Geisterhand

01.04.2019 - Vodafone und Partner testen in Düsseldorf

  • Die Sensoren von Vodafone Automotive sind einfach zu montieren ©

    Die Sensoren von Vodafone Automotive sind einfach zu montieren © Vodafone

In Düsseldorf sind intelligente Fahrzeuge unterwegs, die miteinander sprechen und sich gegenseitig vor Gefahren warnen. Auf dem rund 20 Kilometer großen Testfeld KoMoD (Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf) erforschen insgesamt 16 Projektpartner die vernetzte Mobilität.

Hier alle Infos zu Vodafones Projekten zu vernetzter Mobilität

Im Gegensatz zu den meisten Testfeldern finden die Tests unter realen Bedingungen und im täglichen Berufsverkehr statt. Erstmals in Deutschland tauschen Autos, Busse und weitere Verkehrsteilnehmer dabei sowohl auf der Autobahn als auch in innerstädtischen Verkehrssituationen Informationen aus – vom Autobahndreieck über Ampelanlagen bis zum Vodafone-Parkhaus im Stadtteil Heerdt. Dort können Autos im Rahmen des Tests sogar fahrerlos fahren.

Intelligente Sensoren erleichtern Parkplatzsuche

Die Parkplatzsuche in Städten und Parkhäusern dauert mitunter länger als die eigentliche Fahrt zum Ziel. Laut einer Studie von INRIX verbringt ein Mensch in Deutschland durchschnittlich 41 Stunden im Jahr mit der Suche nach einem freien Parkplatz. Das ist nicht nur zeitraubend, sondern verursacht auch unnötigen Lärm und Abgase.

Vodafone und das Institut für Kraftahrzeuge der RWTH Aachen zeigen im Rahmen des KoMoD-Projekts, wie eine vernetzte Parkhilfe die Suche nach Parkplätzen für Autofahrer digital erleichtert. Dafür werden spezielle Ultraschall-Sensoren verwendet, die von Vodafone Automotive in Italien entwickelt wurden und über Akkulaufzeiten von bis zu vier Jahren verfügen.

Die Sensoren werden ohne großen Aufwand montiert und melden über das Maschinennetz von Vodafone (Narrowband IoT), welche Parkplätze frei und welche belegt sind. Zukünftig nutzen Autos diese Informationen, um auf schnellster Router zum freien Stellplatz zu fahren.

Fahrerlos in die letzte freie Lücke

Bei KoMoD zeigt Vodafone gemeinsam mit der RWTH Aachen, wie das Auto in Zukunft sogar fahrerlos einparken kann. Auf Basis der durch den zentralen Server bereitgestellten Informationen weiß das Testfahrzeug der RWTH, welche Parkplätze frei sind und steuert eigenständig dort hin.

Im Bereich der Einfahrt steigt der Fahrer aus dem Testfahrzeug aus. Per App sagt er dem Auto, dass es auf einem der freien Stellplätze einparken soll. Ein zentraler Server übergibt dem Auto Routeninformationen, um auf schnellstem Wege zum Parkplatz zu gelangen. Auf dieser Basis steuert das RWTH-Testfahrzeug vollautomatisiert durch das Vodafone-Parkhaus bis zum freien Stellplatz und parkt selbstständig ein.

Auf Wunsch des Fahrers wird das Fahrzeug per App zur Abholung zurückgerufen. Das Auto parkt eigenständig aus, findet den Weg zum Fahrer und lässt diesen wieder einsteigen.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren