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Mindestens 600.000 E-Autos mit Wolfsburger Technik

12.07.2019 - Ford hat keine eigene E-Auto-Plattform für Europa, VW will die Entwicklungskosten für seinen Baukasten wieder hereinholen. Ein ideales Fundament für eine Kooperation.

  • Ford baut E-Autos mit VW-Technik ©

    Ford baut E-Autos mit VW-Technik © VW

SP-X/New York. Volkswagen und Ford weiten ihre Anfang 2019 ins Leben gerufene Kooperation aus. Wie die Konzernchefs Herbert Diess (VW) und Jim Hackett (Ford) nun in New York mittgeteilt haben, ist unter anderem der finanziellen Einstieg VWs in den Autonomfahr-Spezialisten Argo AI vorgesehen, an dem Ford Mehrheitsanteile besitzt. Darüber hinaus wird Ford ab 2023 in größerer Stückzahl Elektroautos auf dem von VW entwickelten Elektrobaukasten MEB in Europa bauen. Geplant sind mindestens 600.000 Autos über einen Zeitraum von sechs Jahren.

Bislang sah die im Januar auf der Detroit Motor Show verkündete Kooperation beider Autobauer vor, ab 2022 leichte Nutzfahrzeuge und Pick-ups gemeinschaftlich zu entwickeln und zu produzieren. Gegenseitige Kapitalverflechtungen wird es auch im Rahmen der nun erweiterten Kooperation nicht geben.

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