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Toyota vor den Premium-Marken

22.01.2020 - Wie zufrieden sind Deutschlands Autofahrer mit ihrer Marke? Das wollten Mainzer Forscher wissen und fanden heraus, dass es weniger Markenfans gibt, als man glaubt.

  • Toyota hat in Deutschland die meisten Fans unter seinen Käufern  ©

    Toyota hat in Deutschland die meisten Fans unter seinen Käufern © Toyota

  • Wie es um das Markenbewusstsein der deutschen Autokäufer steht, hat das Mainzer Marktforschungsunternehmen 2HMforum unter den tatsächlichen Kunden der einzelnen Marken befragt  ©

    Wie es um das Markenbewusstsein der deutschen Autokäufer steht, hat das Mainzer Marktforschungsunternehmen 2HMforum unter den tatsächlichen Kunden der einzelnen Marken befragt © obs/2HMforum

SP-X/Mainz. Für die Wahl eines Autos gibt es viele Gründe. Manche Kunden haben beispielsweise wegen einer Dienstwagenvorgabe nur eine beschränkte Auswahl. Manchmal gibt es nur den einen Händler in der Nähe. Wieder andere mögen die Marke oder eben nicht. Wie es um das Markenbewusstsein der deutschen Autokäufer steht, hat das Mainzer Marktforschungsunternehmen 2HMforum unter den tatsächlichen Kunden der einzelnen Marken befragt und dabei fünf Kategorien von „Fans“ über „Sympathisanten“ zu „Söldner“, „Gefangene“ und „Gegner“ aufgestellt.

Toyota hat in Deutschland die meisten Fans unter seinen Käufern und verweist mit 33 Prozent-Fananteil Audi und BMW mit je 32 Prozent auf die Plätze. Die vorderen Positionen komplettieren Skoda und Mercedes (je 31 Prozent Fananteil). Mit großem Abstand folgen Renault und Opel, die mit je 22 Prozent nur etwa jeden fünften Autofan für sich begeistern können. Ford (19 Prozent) sowie Peugeot (18 Prozent) schneiden etwas schlechter ab. Den 10. Rang nimmt VW ein. Zu dieser Marke bekennen sich nur 16 Prozent der befragten Autofahrer.

Für ein gutes Abschneiden halten die Mainzer eine klare Markenprofilierung für unabdingbar. Sie ermöglicht eine emotionale Bindung, die auch in Krisensituationen hilft, Vertrauen wiederherzustellen. Als schädlich bewerten die Forscher beispielsweise ständig wechselnde Markenclaims, die keine konkrete Positionierung beinhalten.

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