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Schwimmer Diener und Heintz stocken Medaillenbilanz auf

06.12.2019 - Silber für Rückenschwimmer Diener in deutscher Rekordzeit, Bronze für Lagen-Ass Heintz. Die deutschen Schwimmer haben bei der Kurzbahn-EM weitere Medaillen bejubelt. Ein Wellbrock-Konkurrent siegt souverän.

  • Philip Heintz gewann EM-Bronze. Foto: Ian Rutherford/PA Wire/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Philip Heintz gewann EM-Bronze. Foto: Ian Rutherford/PA Wire/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Rückenschwimmer Christian Diener mit Silber und Lagenschwimmer Philip Heintz mit Bronze haben die deutsche Medaillenbilanz bei der Kurzbahn-EM in Schottland aufgebessert.

Für Diener bedeutete der zweite Platz über 100 Meter Rücken in der deutschen Rekordzeit von 49,94 Sekunden die zweite Medaille bei den Titelkämpfen in Glasgow. Der Sieg ging an den Russen Kliment Kolesnikow in 49,09. Über 200 Meter hatte Diener ebenfalls Silber geholt.

«Endlich ist der deutsche Rekord gefallen», sagte Diener, der genauso schnell war wie Helge Meeuw vor zehn Jahren. «Für mich war es auch das erste Mal unter 50 Sekunden. Ich hatte eine Chance und habe zugeschlagen. Es hat alles super gepasst jetzt.»

Der 28-jährige Heintz schlug in Glasgow über 200 Meter Lagen nach 1:52,55 Minuten an. Für die erfolgreiche Titelverteidigung reichte das zwar nicht, aber auf dem Weg zu den Olympischen Spielen in Tokio durfte sich der Heidelberger auch über Rang drei freuen.

«Dass ich eine Medaille hole, hätte ich vor den Meisterschaften gar nicht gedacht», sagte Heintz und war angesichts der Belastung der vergangenen Wochen «unglaublich zufrieden». Der Titel ging an den Griechen Andreas Wasaios in der Europarekordzeit von 1:50,85 Minuten.

Der Deutsche Schwimm-Verband, der in Schottland ohne Doppel-Weltmeister Florian Wellbrock und Weltrekordlerin Sarah Köhler am Start ist, schraubte seine Ausbeute bei den bis Sonntag dauernden Titelkämpfen auf fünfmal Edelmetall hoch. In Abwesenheit von Wellbrock war dessen italienischer Kontrahent Gregorio Paltrinieri über 1500 Meter Freistil in 14:17,14 Minuten nicht zu schlagen.

Der Weißrusse Ilja Schymanowitsch schlug im Halbfinale über 100 Meter Brust nach 55,89 Sekunden ebenfalls mit einem Europarekord an. Über 200 Meter Schmetterling der Frauen belegte Angelina Köhler (Hannover) beim Sieg der Ungarin Katinka Hosszu Rang acht. Die dreimalige Olympiasiegerin Hosszu gewann am Freitag auch noch über 100 Meter Lagen.

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