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Premiere in Moskau

16.07.2018 - Bereits 2016 hatte Lada das seriennahe Konzept Vesta Sport vorgestellt. Im August zeigen die Russen die endgültige Serienversion. Ob das Auto auch nach Deutschland kommen wird, ist ungewiss.

  • Offiziell bestätigt: Lada wird den Vesta auch in einer Sportversion anbieten ©

    Offiziell bestätigt: Lada wird den Vesta auch in einer Sportversion anbieten © Lada

  • Starkes Design: Bereits optisch lässt der Vesta Sport die Muskeln spielen ©

    Starkes Design: Bereits optisch lässt der Vesta Sport die Muskeln spielen © Lada

  • 17-Zöller und eine Fahrwerkstieferlegung sind Teil der Serienausstattung ©

    17-Zöller und eine Fahrwerkstieferlegung sind Teil der Serienausstattung © Lada

  • Ende August feiert die Serienversion des Lada Vesta Sport in Moskau Premiere ©

    Ende August feiert die Serienversion des Lada Vesta Sport in Moskau Premiere © Lada

Lada treibt den Ausbau seiner Vesta-Familie voran. Während kürzlich in Deutschland Kombi und Cross an den Start gingen, soll im Heimatmarkt Russland schon bald die viertürige Limousine in einer geschärften Sportversion folgen. Premiere wird das Serienmodell auf der Moskau Auto Show (29. August – 9. September) feiern.
 
Optisch ähnelt dieser Vesta dem bereits 2016 vorgestellten Vesta Sport Concept. Wie das Showcar prägt auch bei der Serienversion eine markante X-Grafik in auffälliger Chromausführung das Gesicht. Ein „Sport“-Schriftzug sowie ein roter Zierstreifen in der unteren Frontschürze betonen das dynamische Ansinnen. In der Flanke vermitteln zudem Seitenschweller, 17-Zoll-Räder sowie eine Fahrwerkstieferlegung um 1,6 Zentimeter einen sportlicheren Eindruck. Besonders muskulös wirkt das Heck mit seinem von großen Luftöffnungen flankierten Diffusor inklusive zwei integrierten, rechteckigen Auspuffenden. Eine Spoilerlippe am Kofferraumdeckel sowie ein roter Zierstreifen runden die Power-Optik ab.
 
Der Innenraum des Vesta Sport dürfte ähnlich wie bei der 2016er-Studie ausfallen. Diese wurde unter anderem mit schwarzen Sportsitzen und roten Kontrastnähten aufgewertet, die unter anderem auch Lenkrad und Schalthebel zieren.
 
Zum Antrieb der Serienversion gibt es noch keine Informationen. In der 2016er-Studie wurde ein 1,8-Liter-Benziner verbaut, dem Ladas Sportabteilung rund 150 PS entlockte. Vermutlich wird sich die Leistung des kommenden Modells auf ähnlichem Niveau bewegen. Ebenfalls noch keine Informationen gibt es zu Preisen oder Marktstarttermin. Ob das Fahrzeug überhaupt nach Deutschland kommt, ist allerdings mehr als fraglich.

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