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Augen lasern lassen: Welche Risiken gibt es?

29.09.2020 - Welche Risiken sowie Nebenwirkungen können beim Augenlasern auftreten?

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Augenlaseroperationen werden immer beliebter und sind längst Standard, um Sehfehler zu korrigieren und den Patienten damit ein Leben ohne Brille und Kontaktlinsen zu ermöglichen. Es stehen verschiedene Techniken bei den Laseroperationen zur Verfügung, die in den letzten Jahren auch immer sicherer und präziser geworden sind. So wurde das Auftreten von Nebenwirkungen und Risiken immer weiter reduziert. Trotzdem bleibt auch eine moderne Augenlaseroperation natürlich ein operativer Eingriff an einem (Seh-)Organ und man sollte sich vorher über mögliche Risiken sowie Nebenwirkungen informieren. Durch die individuell am besten geeignete OP Methode und den professionellen Operateur und Behandler können die sowieso schon niedrigen Risiken auch weiter minimiert werden.

Auswahl des Operateurs

Es gibt zahlreiche Anbieter für Laser Operationen, die man vorher auf jeden Fall genau vergleichen sollte. Die refraktive Chirurgie ist ein anspruchsvolles Fachgebiet. Ein vertrauenswürdiger Operateur sollte als Referenz bereits eine große Erfahrung nachweisen können. Am besten spricht dafür eine hohe Anzahl an OPs, die bei Top-Operateuren auch mehrere tausend Eingriffe umfassen sollte. Zudem muss die Klinik der Wahl auch optimale und strenge Standards in Bezug auf Hygiene- und Qualitätsmanagement erfüllen. In einem ersten Beratungsgespräch vor der OP wird ein guter und seriöser Operateur auch realistisch alle möglichen Risiken und Nebenwirkungen mit dem Patienten genau erläutern, selbst wenn das Risiko noch so gering ist. Augenlasern in Köln - Lasik-Welt ist ein bekannter Anbieter in der Dom Metropole am Rhein.

Genaue Voruntersuchung minimiert Risiken

Bereits vor der OP lassen sich mögliche Risiken ausschließen bzw. minimieren, wenn der Patient zum Beispiel auf Grauen oder grünen Star untersucht wird und die Hornhautdicke präzise gemessen wird. Auch das Alter des Patienten ist durchaus relevant. In der Regel gilt eine Empfehlung nur bis zu einem Alter von 60 Jahren. Weiterhin hängt eine etwaige OP-Methode auch vom jeweiligen Individual-Zustand des Patienten und möglichen Vorerkrankungen ab. Grundsätzlich ist auch erfreulich, dass die meisten Risiken bzw. Nebenwirkungen nach einer OP reversibel sind, sich also entweder von selbst oder nach einer weiteren Therapie durch den Augenarzt wieder vollständig zurückbilden. Auch die Dioptrien zahl spielt offenbar eine Rolle, ob es erhöht zu Komplikationen kommen kann. Je höher dieser Wert, desto größer ein mögliches Risiko. Das ändert aber nichts daran, dass die große Anzahl der OPs völlig komplikationsfrei verläuft.

Häufige Nebenwirkung nach einer Augenlaser-OP

Zu den häufigsten Nebenwirkungen nach einer erfolgten Augenlaser-OP gehören bei den meisten OP Methoden das Phänomen des Trockenen Auges. Das bildet sich aber selbst zurück oder kann dabei durch Augentropfen unterstützt werden. Auch berichten einige Patienten über eine erhöhte Blendempfindlichkeit, die besonders nachts als störend empfunden wird. Aber auch dieses Symptom bildet sich in der Regel zurück und ist folglich nur vorübergehend. Dass man nach der OP kurzzeitig nur verschwommen sieht, ist völlig normal und ebenfalls schnell verschwunden. Weitere Probleme können eine Über- oder Unterkorrektur der Sehfehler sein Diese Komplikation kann aber durch eine erneute Laser-OP korrigiert werden. Natürlich sind wie bei jeder OP auch Infektionen und Problem mit der Wundheilung möglich, die sich aber auch in der Regel gut beherrschen lassen. Da die Technik des Augenlasern noch nicht so lange möglich ist, dass Studien mit Langzeitergebnissen über einige Jahrzehnte vorliegen, können (zudem sich die OP Methoden immer weiter verbessert haben und heute viel schonender und minimal invasiver sind) noch keine abschließenden Aussagen über die Dauer des OP Erfolges getroffen werden.

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