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Besser schlafen mit der richtigen Einrichtung

10.10.2019 - Wer mit Schlafproblemen zu kämpfen hat, der weiß, wie sich zu wenig Schlaf auswirken kann: Die Stimmung und das allgemeine Befinden leiden über Wochen oder gar Monate. Mit einigen einfachen Veränderungen im Schlafzimmer lässt sich die Schlafqualität jedoch verbessern.

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Weniger ist mehr

Wer das eigene Schlafzimmer mit allzu vielen Möbel und Dekorationen voll stellt, der darf sich über einen schlechten Schlaf nicht wundern. Es ergibt hingegen Sinn, sich in Sachen Einrichtung auf das Wesentlich zu konzentrieren. Dinge lagern und sich im Hinblick auf ausgefallene Dekorationen austoben, können Bewohner in anderen Zimmern. Neue Trends wie offene Aufbewahrungen für die Kleidung lenken uns vom Schlafen ab und machen unruhig. Wer ein großes Schlafzimmer besitzt und hier mehr unterbringen will, als nur ein Bett und den Nachtisch, der sollte den Raum zumindest optisch aufteilen. Raumtrenner oder Kommoden sind für diesen Zweck optimal und schirmen den Schlafenden vom Chaos ab. Weitere Tipps für einen schöneren und gesünderen Alltag finden Sie auf schlafzimmer.de.

Der Mittelpunkt des Schlafzimmers: das Bett

Natürlich ist das Bett das wichtigste Möbelstück im Schlafzimmer. Nicht nur der Lattenrost und die Matratze müssen bequem sein, sondern auch das Gestelle sollte folgende Kriterien mitbringen: Es muss groß genug sein, dass - je nach Lebenssituation - eine oder zwei Personen Platz finden, ohne die Füße oder den Bauch einziehen zu müssen. Außerdem muss das Gestell hochwertig verarbeitet und vor allem stabil sein. Ein Bett, welches bei der kleinsten Bewegung quietscht, ist alles andere als gut für einen erholsamen Schlaf. Wer mit Rückenproblemen zu kämpfen hat, der sollte nicht irgendeine Matratze anschaffen. Stattdessen ist die Beratung in einem Fachgeschäft unerlässlich. Auch Wasserbetten kommen für Anspruchsvolle infrage. Diese sind allerdings sehr teuer.

Elektronik aus dem Schlafzimmer verbannen

Wer nicht auf Elektronik im Schlafzimmer verzichten kann, der sollte die Geräte spätestens vor dem Einschlafen ausschalten. Sowohl der Laptop, als auch Tablet-PCs und Fernseher sollten deaktiviert werden, damit die Psyche zur Ruhe kommt. Auch Musik zum Einschlafen wird überschätzt: Zumindest unterbewusst beschäftigt sich der menschliche Geist mit den Klängen aus Lautsprechern und Kopfhörern. An erholsamen Schlaf ist bei permanenter Beschallung nicht zu denken. Neben dem Ablenken vom Schlafen selbst, ist auch die Belastung durch den sogenannten Elektrosmog nicht zu unterschätzen. Es gilt bis heute als umstritten, ob sich der Elektrosmog negativ auf den menschlichen Körper auswirkt. Solange das nicht ausgeschlossen werden kann, sollte die Belastung auf ein Minimum reduziert werden - zumindest im Schlafzimmer.

Das richtige Klima für einen gesunden Schlaf

Gerade nachts soll sich der Körper erholen und neue Kraft für den nächsten Tag schöpfen. Das klappt allerdings nur, wenn der Organismus mit genügend Sauerstoff versorgt werden kann. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass kurz vor dem Zubettgehen das Schlafzimmer ausgiebig gelüftet wird. Sofern es draußen warm und leise genug ist, darf das Fenster auch gerne ein Spalt weit offen bleiben. Generell sollte es im Schlafzimmer weder zu warm noch zu kalt sein, denn beide Zustände können das schnelle Einschlafen und ein entspannendes Durchschlafen verhindern. In der Regel ist eine mittlere Raumtemperatur von rund 18 Grad Celsius perfekt, um in den Schlaf zu finden. Wer zum Beispiel in einer heißen Dachwohnung Probleme hat, diese Temperatur aufrechtzuerhalten, der sollte sich ein Klimagerät anschaffen. Hierbei handelt es sich um einen Einrichtungsgegenstand, der im Sommer geradezu unerlässlich ist. Die optimale Luftfeuchtigkeit liegt bei rund 50 Prozent. Trockene Heizungsluft sollte also vermieden werden.

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