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Hüftgold adé: So wird man lästige Speckrollen los

16.08.2019 - Nur ein kurzer Blick in den Spiegel und schnell entdeckt man sie - die fiese Problemzone am Bauch. Keine Lust mehr auf Hüftgold? Wir zeigen, wie man Speckrollen loswird, damit man sich selbst wieder in der eigenen Haut wohlfühlt!

  • So gewinnt man den Kampf gegen die Speckrollen ©

    So gewinnt man den Kampf gegen die Speckrollen © Ingimage

Megastar Christina Aguilera, Oscarpreisträger Matthew McConaughey oder Hollywood-Liebling Angelina Jolie – auch Stars haben mit ihren Problemzonen zu kämpfen. Und trotzdem posten sie ungeschönte Fotos ihrer Speckröllchen in den sozialen Netzwerken. Die richtige Einstellung ist nämlich der Schlüssel im Kampf gegen das Fett an unseren Hüften! Es braucht kein hartes Training um die unerwünschten Rettungsringe nachhaltig zu loszuwerden.  

 

Wie kommt es zu den nervigen Speckrollen?

Wer Hüftspeck erfolgreich loswerden möchte sollte sich vorab Hintergrundwissen aneignen: Wie entsteht das Fett am Unterbauch eigentlich? Es gibt einige Faktoren, die eine entscheidene Rolle spielen: Wenig Bewegung, Diätfallen, falsche Ernährung, Alter, Vererbung und auch Rauchen. Erst wenn man weiß was die genaue Ursache ist, kann man auch gezielt dagegen angehen!

Tschüss Rettungsringe - so klappt's!

Gesunde Ernährung spielt hierbei eine große Rolle: Abstand halten sollte man von weißem Haushaltszucker,  Produkten aus Weißmehl (z.B. Weißbrot), geschältem Reis, Fertigmahlzeiten (Ausnahme: TK-Gemüse ohne Zusatzstoffe), Wurst und gehaltvollem Käse.

Aber auch regelmäßiges Training ist wichtig. Übungen wie Sit-ups, Seitstütz oder Crunches eignen sich perfekt für den Kampf gegen die Spreckrollen. Auch regelmäßige Bauchmassagen können helfen und für einen flachen Bauch und straffe Haut sorgen. Nicht aus den Augen verlieren darf man das Thema Ausdauer: Laufen ist der ideale Sport zum Abnehmen, egal ob Profi oder Anfänger. Nur wer dranbleibt, kann mit der Zeit spürbare Erfolge erzielen. Viele vergessen, dass nicht nur der Körper von regelmäßiger Bewegung profitiert sondern auch die Psyche!

Es ist jedem selbst überlassen, ob man lieber im Fitnessstudio, von Zuhause aus oder draußen trainieren möchte. Mehr Bewegung ohne Zeitverlust kann sogar in den Alltag integriert werden, z.B. durch Rad fahren oder lange Spaziergänge. Natürlich darf man seine Leistungsfähigkeit nicht direkt auf das Maximum überstrapazieren. Hier lautet die Devise: Klein anfangen und sich Schritt für Schritt steigern. Damit man die Motivation nicht verliert, lohnt es sich, Freunde und Familie einzuspannen: Unterstützung von außen hilft einem dabei, den Antrieb zu bewahren. Vielleicht findet dabei man sogar Gleichgesinnte, die sich dem Training anschließen.

Im Kampf gegen das Hüftgold geht es nicht darum unrealistischen Schönheitsidealen zu entsprechen, sondern vor allem um ein verbessertes Wohlbefinden. Es ist nie zu spät am eigenen Körper zu arbeiten. Durch einen aktiven Alltag und gesunde Ernährung bleibt man fit – und das ein Leben lang.

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