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Zehn Eigenschaften, die für den Einsatz von CBD - Cannabidiol - Hanföl sprechen

01.06.2019 - Canadibiol - kurz CBD - gehört zu den Hauptinhaltsstoffen von Cannabis. Die meisten von uns kennen Cannabis als leichte Droge, die geraucht werden kann und die vor allen Dingen in den Niederlanden frei verkäuflich ist.

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Doch es müssen keine Bedenken aufkommen, dass wir hier zum Drogenkonsum aufrufen möchten oder dass wir vorhaben, jemanden „high“ oder „stoned“ zu machen. Es geht vielmehr darum, die 10 herausragend guten Eigenschaften von CBD etwas näher zu erläutern. Denn während im Cannabis vor allen Dingen der Stoff THC dafür sorgt, dass wir „high“ werden, hat das CBD-Öl nichts damit zu tun. Es ist frei von bewusstseinserweiternden Stoffen. Es ist vielmehr dazu geeignet, die Behandlung von psychischen und physischen Krankheiten in einem großen Beitrag zu vereinfachen. Und zwar in dem Sinne, dass der Genesungsprozess deutlich unterstützt wird.

Studien aus der Wissenschaft haben diese positiven Effekte des Hanföls bei zahlreichen Krankheitsbildern untersucht. Das Öl steht in dem Ruf, als alternative Methode die Genesung zu fördern und eine durchaus interessante Alternative zu anderen pflanzlichen Mitteln zu sein. Wir finden es daher an der Zeit, die zehn größten Vorteile, die CBD Produkte mit sich bringen, etwas genauer zu betrachten.

  1. Vorteil: CBD verleiht neue Energie

Vielleicht ist dieser Energieschub nicht der Hauptgrund, warum CBD als Öl so interessant für den Genesungsprozess ist. Doch es ist ein wichtiger Punkt. Denn wer mehr Energie verspürt, kann den Genesungsprozess auch deutlich einfacher und schneller durchlaufen. Wer sich wohlfühlt, denkt positiver. Und wer positiver denkt, fühlt sich automatisch gesünder und leistungsfähiger.

Im Grunde genommen wird CBD aufgrund verschiedener beruhigender Effekte eingesetzt. Das steht also eigentlich im Gegensatz zur Energie, die mit dem Öl verliehen wird. Diese beruhigenden Effekte sind jedoch so angenehm, dass aus ihnen keine Trägheit entsteht, sondern eine positive Grundstimmung erzeugt wird. Die Wirkstoffe im Öl werden von unseren Körperzellen wie ein Booster oder wie ein Push aufgenommen. Der ganze Organismus wird dadurch gestärkt.

Freie Radikale, die unser Wohlbefinden sehr oft stören, werden von der antioxidativen Wirkung, die das Öl mit sich bringt, in ihrer Arbeit gestört. Bereits im Jahr 2008 wurde wissenschaftlich untersucht und herausgefunden, dass CBD ein stärkeres Antioxidans ist, als es beispielsweise Vitamin C und Vitamin E ist. Betrachtet man sich die Forschungsarbeiten der vergangenen Jahre genauer, dann lässt sich erkennen, das CBD auch als Blutdrucksenker zum Einsatz gebracht werden kann. Das es zusätzliche antibakterielle und neuroprotektive Vorteile mit sich bringt, ist ein weiterer Pluspunkt.

Hinzu kommt, dass durch CBD das Knochenwachstum stimuliert wird und die Effizienz der Mitochondrien, die als Antrieb für die Körperzellen fungieren, deutlich angekurbelt wird. Es lohnt also, für neuen Schwung und ein besseres Körpergefühl dieses Hanföl im Auge zu behalten.

  1. Vorteil: CBD bekämpft soziale Phobien

Klinische Studien haben bewiesen, das soziale Ängste und Phobien deutlich reduziert werden können, wenn die Probanden im Vorfeld CBD-ÖL eingenommen haben. Besonders bemerkenswert war das Ergebnis, wenn die Probanden eine Rede halten mussten. Sie waren dann deutlich weniger aufgeregt und angespannt und konnten sich mehr auf ihre Rede konzentrieren.

Sicherlich gibt es bereits konventionelle Medikationen, die im Bereich der Angststörungen durchaus zur Anwendung gebracht werden können. CBD-Öl hat aber den Vorteil, dass es keinerlei Nebenwirkungen mit sich bringt. Was bei den klassischen Antidepressiva jedoch der Fall ist. Ebenfalls vorteilhaft ist, dass die Wirkstoffe über den Blutkreislauf sehr schnell an ihren eigentlichen Einsatzort transportiert werden. Entzugserscheinungen, die bei vielen traditionellen Medikamenten auftreten, bringt das Öl nicht mit sich.

Die Wissenschaftler erhoffen sich ähnliche Erfolge auch dann, wenn das Öl beispielsweise bei posttraumatischen Belastungsstörungen oder bei Zwangsstörungen zum Einsatz kommt. Die bisherige Anwendung des Öls zeigte deutlich, dass bei den Patienten ein deutlicher Rückgang bei geistigen und körperlichen Zwängen feststellbar war.

  1. Vorteil: CBD lindert alkoholbedingte Schäden und psychische Erkrankungen

Hanföl bringt einen Wirkstoff mit sich, der in die Rolle eines sogenannten Neuroleptikums schlüpfen kann. Patienten, die an Schizophrenie, bipolaren Störungen oder anderen Krankheitsbildern aus dem Bereich der Psyche leiden, haben durch die Einnahme des Öls deutlich bessere Ergebnisse erzielt.

Der im Öl enthaltene Wirkstoff hilft dabei, die durch die psychischen Erkrankungen entstandenen Veränderungen im Gehirn auszugleichen. Ein Forscherteam der Universität Kentucky hat im Rahmen einer Studie herausgefunden, dass selbst Langzeitschädigungen, die durch einen übermäßigen Alkoholkonsum entstanden sind, mit Hilfe des Öls ausgeglichen werden konnten. Sicherlich nicht komplett, aber es hat sich eine deutliche Verbesserung gezeigt. Und zwar bei 48,8 % der Studienteilnehmer.

  1. Vorteil: CBD erschwert die Tumorbildung

Forschungsergebnisse legen nahe, das CBD-Öl in der Krebstherapie zum Einsatz kommen kann. Und zwar zur Behandlung von Tumoren und zur generellen Anwendung bei Krebserkrankungen. Die Einnahme des Öls hilft dabei, das Teilen von Krebszellen zu verhindern und Geschwüre am Wachstum zu hindern.

Das liegt voraussichtlich daran, dass die im Öl enthaltenen Wirkstoffe an den Rezeptoren im sogenannten endocannabinoiden System andocken, was die Entwicklung von Krebszellen und Geschwüren verhindert. Außerdem wird so die Gefahr einer Bildung von Metastasen verringert. Das dafür verantwortliche Gen wird laut den Forschern des amerikanischen Pacific Medical Centers ausgeschaltet.

Patienten, die sich bereits einer Chemotherapie unterzogen haben, berichten zusätzlich, dass sie durch das Öl einige der typischen Nebenwirkungen einer Chemotherapie gar nicht entwickelt haben oder dass diese deutlich geringer ausgefallen sind.

  1. Vorteil: CBD verringert Depression und Dauerstress

Über psychische Erkrankungen haben wir bereits berichtet und auch erfahren, dass CBD-Öl in diesem Zusammenhang gute Linderung erzeugen kann. Auch bei Depression und bei Dauerstress hilft das Öl, die Bildung von Nervenzellen im Gehirn anzuregen. Der Fachbegriff, der dafür verwendet wird, lautet Neurogenese.

Die Neubildung der Zellen ist wichtig und findet vor allem im Hippocampus statt. In dem Abschnitt des Gehirns fließen alle Informationen aus unterschiedlichen sensorischen Systemen zusammen. Vor allen Dingen aus den Bereichen, die vor allen Dingen für die bewusste Erinnerung und Steuerung verantwortlich sind.

Die Forschung hatte bis vor einigen Jahren immer angenommen, dass eine Neubildung von Nervenzellen in diesem Bereich im Erwachsenenalter eigentlich ausgeschlossen ist. Diese Ansicht wurde aber durch Forschungsergebnisse inzwischen widerlegt. Neurogenese kann, wenn auch nur in einem bestimmten Maß, im Erwachsenenalter stattfinden.

Bisher vorliegende Forschungsergebnisse zeigen, dass das Hanföl dabei eine wichtige Rolle spielen kann. Auffällig ist dabei das Zusammenspiel der Neurogenese mit einer Depression im Erwachsenenalter. Unter bestimmten Stresssituationen nimmt die Produktion von Nervenzellen ab. Neue Nervenzellen werden also nicht mehr produziert, sodass Depressionen verstärkt werden und der Betroffene starke Einschränkungen verspürt. Bis dahin wurde vor allen Dingen mit Sport und mit Entspannungsübungen gegengewirkt. Wird zusätzlich regelmäßig Hanföl eingenommen, kann die Produktion von neuen Nervenzellen angeregt werden.

Ein zusätzlicher angenehmer Nebeneffekt lässt sich darin finden, dass die Wirkstoffe des Hanföls auch Stress reduzieren. Wissenschaftler haben in Brasilien und Spanien an einer gemeinsamen Studie herausgefunden, dass es eine Verbindung zwischen einer Neurogenese und der Reduktion von Panikattacken gibt. Im Rahmen dieser Studie wurden klinisch diagnostizierte Angststörungen untersucht. Auch in diesem Fall kann das Öl einen positiven Effekt erzeugen und zur Genesung beitragen.

  1. Vorteil: CBD ist ein Mittel gegen Alzheimer

Wissenschaftliche Anhaltspunkte, die das Phänomen Alzheimer erklären und ergründen, werden seit langem erforscht. Dass Cannabis bei der Behandlung von Alzheimer sowie anderen neurodegenerativen Erkrankungen hilfreich sein kann, ist dabei bekannt. So hat bereits eine australische Forschergruppe einen entsprechenden Fachbeitrag dazu veröffentlicht, der für großes Aufsehen gesorgt hat. Denn die Wissenschaftler haben im Rahmen ihrer Forschungen nachgewiesen, dass die regelmäßige Einnahme von Hanföl dafür sorgt, dass einige der wichtigsten Symptome von Alzheimer reduziert werden.

Die Krankheit Alzheimer ist für Mediziner immer noch ein Buch mit sieben Siegeln. Bekannt ist, dass es eine chronisch fortschreitende Krankheit ist, die auf einer Entzündung beruht. Doch auch Oxidation oder eine Art Plaque-Bildung im Gehirn können die Grundlage für Alzheimer sein. Genaueres muss noch erforscht werden.

Ebenso weitere Faktoren, die auf die Entstehung und das Fortschreiten von Alzheimer hinweisen. So leiden die Betroffenen mit einer fortschreitenden Krankheit beispielsweise starken Einschränkungen bezüglich des Gedächtnisverlustes und der kognitiven Fähigkeiten. Die australischen Forscher haben nachgewiesen, dass durch das Hanföl diese Einschränkungen und Symptome schwächer werden können.

  1. Vorteil: CBD hilft bei der Linderung von Hautproblemen und Akne

Eine schöne Haut ist der Wunsch vieler Menschen. Doch in der Regel ist sie von Natur aus nicht gegeben. Akne, Schuppenflechten und andere Hautprobleme sind für Millionen von Menschen eine tägliche Begleiterscheinung. Kein Wunder, dass auch die Kosmetikindustrie und die Lebensmittelbranche Hanf als besonders wertvollen Zusatzstoff entdeckt haben. In immer mehr Cremes und diversen anderen Kosmetikartikeln sind Wirkstoffe aus industriell hergestelltem Hanf enthalten. Eingesetzt werden sie, weil sie als natürliche Entzündungshemmer agieren und dadurch die sogenannte Lipidsynthese einschränken, die für eine Hauterkrankung verantwortlich ist.

Außerdem werden durch die Wirkstoffe des Hanfes die Sedum Drüsen angeregt. Diese Drüsen stoßen eine Abwehrreaktion gegen Akne aus. Durch die Wirkstoffe des Hanfes ist die Abwehrreaktion dreimal stärker als bei anderen handelsüblichen Mitteln gegen Akne und andere Hautprobleme. So ist es möglich, dass Akne innerhalb eines kurzen Zeitraums merklich weniger wird. Unter anderem auch dann, wenn das Öl eingesetzt wird und eine Zellteilung der Akne verhindert werden kann.

Da der Wirkstoff direkt über die Haut eingenommen wird, ist das Öl hervorragend für eine regelmäßige Anwendung geeignet. Auch dann, wenn trockene Haut vorliegt. Denn das Öl unterstützt die Haut dabei, elastischer zu werden und reduziert dadurch auch merklich Hautrötungen, die in der Regel dann auftreten, wenn die Haut zu trocken und zu spröde ist.

  1. Vorteil: CBD hat eine krampflösende Wirkung

Noch sind die Studien nicht komplett abgeschlossen. Doch es lässt sich bereits erkennen, dass CBD Hanföl eine krampflösende Wirkung hat. Die Daten, die dies belegen, stammen aus medizinischen Erhebungen und wurden auch anhand anderer Erfahrungswerte zusammengetragen. Für Mediziner sind diese sehr vielversprechend, da das Öl besonders bei Kindern, die unter verschiedenen Formen von Epilepsie oder dem Dravet Syndrom leiden, sehr gut zum Einsatz gebracht werden kann.

Patienten, die bereits mit dem Öl therapiert werden, wiesen entsprechende rückläufige Zahlen bei den Anfällen auf. Allerdings wurden die Werte der Patienten noch nicht in die medizinischen Studien aufgenommen,da die Untersuchungen noch nicht soweit fortgeschritten sind. Patienten konnten aber nachweisen, dass durch die Einnahme des Cannabidiol die Häufigkeit der Anfälle auf etwa drei Anfälle pro Monat reduziert wurde.

  1. Vorteil: CBD hilft gegen Übelkeit

Übelkeit und Erbrechen sind Begleiterscheinungen verschiedenster Krankheiten. Herkömmliche Pharmazeutika können hier zwar eine gute Kontrolle erreichen, aber sie basieren auf chemischen Substanzen, sodass der Körper auch irgendwo angegriffen wird. Wird das Öl als Alternative zum Einsatz gebracht, wird auf natürliche Art und Weise der Drang zu Übelkeit und Erbrechen reduziert. Eine Studie aus dem Jahr 2012, die im British Journal of Pharmacology publiziert wurde, belegt diese These.

Ein großer Vorteil des CBDs besteht darin, dass die Magenschleimhaut nicht angegriffen wird und dass das Öl keinen unangenehmen Geruch und Geschmack mit sich bringt. Handelsübliche Säureblocker schmecken in der Regel sehr unangenehm, was die Einnahme der Blocker zu einer Tortur werden lässt. Auch entzündliche Erkrankungen des Magens können in Zukunft mit Hilfe des Öls gelindert werden.

  1. Vorteil: CBD hat eine schmerzlindernde Wirkung

So wie Cannabis auch, kann das CBD-Öl in Bereichen der Schmerzlinderung und der Linderung von Entzündungen zum Einsatz gebracht werden. Cannabis wird bereits bei chronischen Schmerzen zum Einsatz gebracht. Das Öl hilft auch dann, wenn Schmerzen im peripheren Nervensystem oder im zentralen Nervensystem vorhanden sind, die mit üblichen Medikamenten nicht behandelt werden können.

Durch das Öl werden Muskelspasmen und Verspannungen reduziert, sodass sich der Patient deutlich schmerzfreier fühlt und sein Leben besser genießen kann. Auch hier gilt es, die veröffentlichen Studien aus dem Jahr 2012 weiter im Auge zu behalten und die Forschungsergebnisse abzuwarten.

Bewiesen ist es damit hinlänglich, dass das Öl in vielen Bereichen hilfreich ist und in Zukunft mit Sicherheit deutlich öfter zum Einsatz gebracht wird. Ob nun auf Rezept oder durch Eigenmedikation des Betroffenen bleibt abzuwarten. Die positiven Eigenschaften werden jedoch dafür sorgen, dass auch Schulmedizin um das Öl keinen Bogen mehr machen kann und es für therapeutische Zwecke zum Einsatz bringen wird.

 

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