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10 Tipps, mit denen Studenten ganz einfach Geld sparen

23.04.2019 - Im April beginnt in den meisten Hochschulen die Vorlesungszeit. Damit startet die Phase, in der Studierende sich vorrangig auf Vorlesungen und Seminare konzentrieren sollten. Allerdings ist das gleichzeitig für viele Studierende die stressigste Zeit. Sie müssen Studium, Nebenjob und Privatleben unter einen Hut bringen. Vor allem finanziell sieht es für viele Studenten nicht sehr rosig aus. Die Zahl derer, die von zu Hause Unterstützung erfahren, sinkt stetig. Deshalb zeigt dieser Beitrag zehn Möglichkeiten auf, ganz schnell und ohne großen Aufwand bares Geld zu sparen.

  • Neben Seminaren, Vorlesungen und Lerngruppen Zeit in einen Nebenjob investieren? Damit das nicht nötig ist, können Studenten mit einfachen Tricks viel Geld sparen. © https://pixabay.com/de/users/stocksnap-894430/ / StockSnap...

    Neben Seminaren, Vorlesungen und Lerngruppen Zeit in einen Nebenjob investieren? Damit das nicht nötig ist, können Studenten mit einfachen Tricks viel Geld sparen. © https://pixabay.com/de/users/stocksnap-894430/ / StockSnap (Pixabay License)

1.      Selbst kochen

Viele Studenten geben das meiste Geld für ihre Ernährung aus. Essen gehen hier, ein Coffee-to-go da – schon ist das Haushaltsgeld aufgebraucht, aber die Woche noch nicht vorüber. Um finanzielle Engpässe zu vermeiden, ist es sinnvoll, die Essensplanung für eine Woche stets im Voraus zu gestalten. Frisch zu kochen ist einerseits gesund und andererseits günstiger, als im Restaurant zu speisen. Ein guter Mittelweg ist, sich zu besonderen Terminen - zum Beispiel nach einer bestandenen Klausur - das Lieblings-Essen nach Hause zu bestellen. Auch McDonald’s bietet bald die Bestellung per Handy an, die in den USA bereits üblich ist. Und es spricht überhaupt nichts dagegen, diesen Service gelegentlich zu nutzen, solange es nicht die Regel wird und das Haushaltsbudget über Gebühr strapaziert. Fest steht: Selbst kochen spart viel Geld.

2.      Strom sparen durch Vergleiche

Auch beim Strom besteht außerordentliches Sparpotential. Nicht wenige Verbraucher zahlen zu hohe Beträge für ihren Strom. Ein Vergleich der örtlichen Anbieter befördert in den allermeisten Fällen deutlich günstigere Anbieter ans Tagelicht und der Wechsel ist oft überraschend einfach. Auf Stromvergleich.de finden Nutzer die wichtigen Anbieter ihrer Region und können sich anzeigen lassen, wie viel sie sparen können. Zudem gibt es beim Strom zwei weitere Spartipps:

- Geräte nur einschalten, wenn sie auch genutzt werden. Mit Steckerleisten mit Kippschalter ist es ganz einfach, den stromfressenden „Stand-by“-Modus zu vermeiden.

- Energiesparlampen in der Beleuchtung sind wesentlich stromsparender als klassische Glühbirnen. Sie sind zwar in der Anschaffung teurer, haben dafür aber eine längere Lebenszeit.

Ein eigenes Fahrrad ist sowohl in der Anschaffung als auch in der Haltung wesentlich günstiger als ein Auto. Es fördert zudem die Fitness und die Mobilität des Fahrers. © pixabay.com / Free-Photos (Pixabay License)Ein eigenes Fahrrad ist sowohl in der Anschaffung als auch in der Haltung wesentlich günstiger als ein Auto. Es fördert zudem die Fitness und die Mobilität des Fahrers. © pixabay.com / Free-Photos (Pixabay License)

3.      Öffentliche Verkehrsmittel und Fahrrad statt Auto

Ein Auto ist der Geldfresser schlechthin. Es kostet in der Anschaffung meist viel Geld, dazu kommen Tankkosten, Versicherung, Wartung und Reparaturen. Wesentlich günstiger ist es, ein Fahrrad zu nutzen. Obwohl Deutschland kein typisch fahrradfreundliches Land ist, wie eine ADFC-Studie zeigt, lohnt es sich, über diese Anschaffung nachzudenken. Es ist umweltfreundlich, schont den Geldbeutel und ist eine günstige Sportart. Studenten haben überdies die Möglichkeit, mit ihrem Semesterticket kostenfrei Bahn und Bus zu fahren. Oft gilt die Kostenfreiheit nicht nur in der eigenen Stadt, sondern im ganzen Verkehrsverbund, in NRW oder sogar im gesamten Bundesland.

4.      Studentenrabatte voll auskosten

Ob im Kino, im Zoo, im Schwimmbad – viele Einrichtungen haben Rabatte für Studierende in petto. Auch können Studenten sich die Kontoführungsgebühren bei vielen Banken sparen, da es kostenfreie Konten für sie gibt. Manche Hersteller von Computerprogrammen bieten vergünstigte oder kostenfreie Optionen für Studenten an und auch beim Hardware-Giganten Apple können Studis richtig sparen. Umso wichtiger ist, dass sie diese Rabatte auch voll auskosten.

5.      Kostenlose Uni-Services nutzen

Der Status als Student bietet auch an den Universitäten  selbst einige Vorteile. So können Studierende kostengünstig am Hochschulsport teilnehmen und sich so die Kosten für ein Fitnessstudio sparen. Weitere Services der meisten Universitäten sind:

- Eine gut bestückte Bibliothek: Hier gibt es nicht nur Bücher, sondern auch Zeitungen und Zeitschriften sowie kostenfreie E-Books für Studierende.

- Weiterbildungskurse: Ob Microsoft Office-Programme, Mitarbeiterführung oder psychologische Weiterbildung - jede Uni bietet viele Kurse neben dem eigenen Studienfach an, die Studierende ganz einfach belegen können.

- Sprachkurse: Diese zählen ebenfalls zur Weiterbildung und können Studierenden die lang ersehnten Sprachkenntnisse bringen. Alle Kurse sind kostenfrei!

Über das Programm der eigenen Hochschule informieren Studenten sich online auf der jeweiligen Hochschul-Website oder bei der Studienberatung.

6.      Steuererklärung

Die Steuererklärung ist ein recht trockenes Thema. Das ist zu vernachlässigen, wenn Studierende bedenken, wie viel Geld sie durch die Steuererklärung vom Finanzamt zurückbekommen können. Br.de erklärt, welche Kosten teilweise und welche voll abzugsfähig sind. Die studentische Steuererklärung lohnt sich immer dann, wenn im vergangenen Jahr vom Finanzamt tatsächlich Lohnsteuer einbehalten wurde.

7.      Keinen Rundfunkbeitrag zahlen

Studierende, die nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (kurz BAföG) gefördert werden, haben die Möglichkeit, sich vom Rundfunkbeitrag der GEZ befreien zu lassen. So sparen sie 17,50 Euro monatlich. Der Antrag ist auf Rundfunkbeitrag.de herunterzuladen und kann dann einfach eingereicht werden. Doch Achtung: Wenn im Haushalt auch nur eine Person beitragspflichtig ist, muss diese den Beitrag entrichten. Wenn mehrere im Haushalt lebende Personen beitragspflichtig sind, ist der Beitrag trotzdem nur einmal zu entrichten.

Um über Einnahmen und Ausgaben im Bild zu bleiben, lohnt es sich, ein Haushaltsbuch zu führen. So lässt sich Chaos vermeiden. © pixabay.com / stevepb (Pixabay License)Um über Einnahmen und Ausgaben im Bild zu bleiben, lohnt es sich, ein Haushaltsbuch zu führen. So lässt sich Chaos vermeiden. © pixabay.com / stevepb (Pixabay License)

8.      Ein Haushaltsbuch führen

Es kann sehr hilfreich sein, sich über Einnahmen und Ausgaben klar zu werden. Vor allem Personen, die sich Mitte des Monats wundern, wo ihre Einnahmen geblieben sind, profitieren von einem Haushaltsbuch. In das Buch werden alle Einnahmen und Ausgaben mit Zweck und Datum notiert. So behalten Studierende den Überblick über alles, was sie einnehmen und ausgeben. Sie können Sparpotentiale direkt erkennen und umsetzen.

9.      Bei Reisen sparen

Die wenigsten Studenten möchten auf Reisen verzichten, sind sie doch der lang ersehnte Ausgleich zum stressigen Alltag. Doch im Semester halten Vorlesungen davon ab, in der freien Zeit die Arbeit. Wie also günstig und einfach Urlaub machen? Der Trick ist hier, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden. Stipendien und Studienreisen mit den Kommilitonen sind eine Möglichkeit, ein paar Tage aus dem tristen Alltag auszubrechen. Auch Das Programm Erasmus schickt Studierende ins Ausland. Ob als Praktikum, als Auslandssemester oder als Forschungsprojekt – es gibt verschiedene Möglichkeiten. Der Deutsche Akademische Auslandsdienst informiert auf Daad.de über die Optionen für Studenten.

10.      WG statt eigener Wohnung

Wer in der Heimatstadt studiert, kann häufig in den heimischen vier Wänden wohnen bleiben. Dies hat den Vorteil, dass die Miete inklusive Nebenkosten wegfällt. Da nicht jeder diese Möglichkeit hat, gibt es für Studenten besonders günstige Wohnformen. Der Haken ist hier, dass sie häufig mit anderen Studenten auf engem Raum zusammenleben müssen. Eine eigene Wohnung ist auf der anderen Seite sehr teuer, weshalb eine Wohngemeinschaft oder ein Zimmer im Studentenwohnheim oft eine günstige Alternative darstellt. Informationen hierzu stellen die Studierendenwerke zur Verfügung.

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