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Cashback – Geld sparen beim Onlineshopping

12.06.2019 - Beim Onlineshopping Geld sparen? Klingt unmöglich, aber mit Cashback sparen Kunden bis zu zehn Prozent. Da lohnt es sich, Cashback-Portale und ihre Angebote genauer zu betrachten.

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Jeder spart gerne ein paar Euro, wenn möglich. Ob man Rabattmarken sammelt oder gezielt bei bevorzugten Unternehmen eine Kundenkarte beantragt: Das Ziel liegt klar auf der Hand. Vergünstigungen oder Gutscheine bieten für viele Konsumenten einen größeren Anreiz, genau in diesem Bekleidungsgeschäft einzukaufen. Diesem Prinzip folgen viele Anbieter im Onlineshopping-Business. Die Alternative zu Deutschlandcard und Payback nennt sich Cashback. Es gibt im wahrsten Sinn des Wortes Geld zurück. Bei vielen Cashback-Portalen übersteigen die ersparten Euros Rabattkarten teils deutlich. Allerdings sollte man sich die Bedingungen eines Portals, das Cashback anbietet, genauer ansehen.

Wie funktioniert Cashback in der Praxis?

Verschiedenste Cashback-Portale wie zum Beispiel mycashbacks.com treten als Vermittler zwischen Kunden und Onlinehändler auf. Dafür erhalten sie eine Provision, aus der Kunden von einem Teil des Erlöses eine Vergünstigung erhalten. Nach der Registrierung auf einer Cashback-Plattform kann man dann beim nächsten Onlinekauf zuvor diese Website besuchen, um von der Cashback-Funktion zu profitieren.

Allerdings sollte man bedenken, dass die Refundierung nicht sofort erfolgt, sondern zeitverzögert. Meist ist dafür der Scan des Rechnungsbeleges erforderlich. Die ganze Prozedur ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich und mitunter sehr zeitaufwändig. Das Guthaben wird ab dem Erreichen eines bestimmten Guthabenbetrags ausbezahlt. Theoretisch sollten Cashback-Kunden in drei Jahren noch Anspruch auf dieses Guthaben besitzen. In der Praxis variieren diese Auszahlungsfristen trotz der gesetzlichen Regelungen oftmals zwischen einem bis zwei Jahren.

Cashback-Portale versus Händler

Nicht jedes Unternehmen arbeitet mit einer Cashback-Plattform zusammen. Zalando und Amazon sind nur einige Beispiele. Onlineshops von Firmen wie Mediamarkt, Deichmann oder Tchibo hingegen sind bei Cashback-Portalen ebenso zu finden wie die Hotelbuchungsportale HRS und Booking.com. Wer sich bei einem Geldrefundierungsportal registrieren lassen möchte, sollte sich neben den Klauseln auch die verfügbaren Händler genau ansehen, bei denen er bevorzugt online shoppen will.

Die Ersparnis hängt vom Verhandlungsgeschick der einzelnen Händler ab. Zwischen vier bis zu zwölf Prozent sind durchaus möglich, aber das ist individuell. Übrigens, die Rabatte basieren ausschließlich auf dem jeweiligen Nettowarenwert. Dabei wird die Mehrwertsteuer herausgerechnet. Dennoch zahlt jeder Kunde diese Steuer natürlich wie bei jedem anderen Einkauf.

Schnäppchenjagd via Cashback

Wer regelmäßiger im Internet Einkäufe erledigen möchte oder größere Beträge bezahlt, für den dürfte Cashback doch sehr interessant sein. Bei Hotelbuchungen liegen die Sparmöglichkeiten bei bis zu sechs Prozent, bei Paar Schuhen bis zu zehn Prozent. Die Ersparnis richtet sich daher auch nach dem jeweiligen Händler sowie der Warengruppe. Gerade im Internet ist es einfach, Preise miteinander zu vergleichen, bevor man etwas bestellt. Nicht immer muss sich nämlich die vermeintliche Ersparnis durch Cashback als rentabel zeigen, wenn man mitunter ein besonders günstiges Angebot des Händlers bekommen könnte. Grundsätzlich sammelt sich im Lauf eines Jahres jedoch eine schöne Summe, denn wer sich ein neues Handy kauft, eine Versicherung abschließt oder eine Reise bucht, kann bei regelmäßiger Nutzung der passenden Portale und Händler doch einiges sparen durch den wohlüberlegten Onlineeinkauf über eines der Cashback-Portale in Deutschland.

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