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Finanzvorsorge: Für Frauen umso wichtiger!

11.10.2018 - Frauen verdienen im Schnitt ein Fünftel weniger als Männer. Das hat verschiedene Gründe – und Auswirkungen auf die spätere Rente: Die fällt bei den meisten Frauen niedriger aus als bei den Männern, private Vorsorge ist daher für Frauen geradezu ein Muss!

  •  © pixabay.com / CC0 Creative

    © pixabay.com / CC0 Creative Commons

Geringeres Gehalt, niedrigere Rente

Durchschnittlich 21 Euro brutto pro Stunde hat ein Mann 2017 in Deutschland verdient, während eine Frau statistisch lediglich auf knapp 16,60 Euro gekommen ist. Das belegen Berechnungen des Statistischen Bundesamts. Die Ursachen für diesen Gender Pay Gap sind vielfältig: Frauen arbeiten häufiger in weniger gut bezahlten Berufen, sind zudem öfter als Männer in Teilzeit und seltener in führenden Positionen tätig. Auch scheuen sich Frauen stärker, im Job mehr Geld einzufordern – Männer treten hier offensiver und selbstbewusster auf.

Im Alter drohen finanzielle Einbußen

Diese Geschlechterunterschiede machen sich bei der Rente drastisch bemerkbar. Im Mittel steht Frauen nur halb so viel Rente zur Verfügung wie Männern. Berücksichtigen wir, dass die staatliche Rente geschlechterübergreifend für viele heutige Arbeitnehmer gerade mal für das Nötigste reichen dürfte, und Frauen statistisch betrachtet älter werden als Männer, wird die Situation noch dramatischer. Frauen, die nicht privat fürs Alter vorsorgen, müssen später mit schmerzhaften finanziellen Einbußen rechnen. Für Frauen ist das Thema private Altersvorsorge mithin von hoher Wichtigkeit. Und: Je früher sie mit der Vorsorge beginnen, umso besser.

Kompetente Beratung tut Not

Private Vorsorge ist also eminent wichtig, aber wie kann und sollte sie in Zeiten niedriger Zinsen erfolgen? Wenn zumal vielleicht nur ein relativ geringes Budget zum Vermögensaufbau zur Verfügung steht? Fachkundige Beratung tut hier Not, etwa bei einem renommierten Finanzdienstleister wie tecis, der sich unter www.xing.com/company/tecis vorstellt. Die Berater von tecis erarbeiten individuelle Lösungen, die auf die persönliche Lebenssituation, die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Kundinnen und Kunden abgestimmt sind. Die tecis-Finanzberater können auf modernste Software zurückgreifen und so passgenaue Finanzprodukte anbieten.

Aktien versprechen höchste Rendite

Die höchsten Erträge liefern wie gehabt Aktien. Wer sich mit dem Börsengeschehen nicht weiter befassen und nicht in Einzelaktien investieren möchte, für den sind Fonds interessant. Anleger investieren hier nicht in Einzelwerte, was immer ein höheres Risiko bedeutet, sondern in einen Mix aus Werten. So lassen sich die immer wieder an denen Börsen auftretenden Kurschwankungen besser ausgleichen.

Aktienfonds und ETFs im Vergleich

Zur Auswahl stehen Aktienfonds und ETFs, die Exchange Traded Funds. Aktiv gemanagte Aktienfonds werden von Fondsmanagern betreut, die für den Mix im Portfolio zuständig sind und eine möglichst hohe Rendite zu erzielen versuchen. Fürs Management fallen Kosten an, die der Anleger zu tragen hat. ETFs dagegen werden nicht aktiv gemanagt, sie bilden einen Aktienindex wie den DAX oder Dow Jones ab. Die Kosten für den Anleger sind niedriger.

Ob Frau oder Mann: Welche Form der privaten Vorsorge und des Vermögensaufbaus optimal zu Ihrer persönlichen Lebenssituation und -planung passt, finden Sie am besten in einem ausführlichen Gespräch mit einem Finanzberater Ihres Vertrauens heraus. Klar ist: Private Altersvorsorge ist Pflicht. Für Frauen. Und für Männer ebenso. Je früher sie erfolgt, umso größer sind die Chancen auf einen finanziell unbeschwerten Lebensabend. Und den haben Sie sich allemal verdient.

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