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Pausen helfen beim Durchhalten

06.04.2020 - Home Office kann auch sehr belastend sein. Immer die gleiche Umgebung, eingeschränkte Sozialkontakte und die Selbstorganisation können für Stress sorgen. Ganz wichtig: Pause machen.

  •  © picture alliance / dpa / Christin Klose / dpa

    © picture alliance / dpa / Christin Klose / dpa Themendienst

Warum Pausen?

• Regelmäßige Pausen bauen Stress ab

• Insgesamt arbeite man trotz Pausen schneller – der Output steigt

• Umgekehrt: Fehler werden weniger

• Wir wissen nicht, wie lange uns das Corona-Virus beschäftigen wird. Pausen vermeiden den langfristigen Burnout

• Längerfristig kann man sich besser konzentrieren

• Oft unterschätzt: Man hat mehr Spaß auf der Arbeit 

• Pausen sortieren den Kopf 

• Pausen laden die Batterien wieder auf

Wie aber geht das, richtig Pause machen?

• Feste Zeiten: Alle 45 Minuten fünf Minuten Pause oder nach 1,5 Stunden 10 bis 15 Minuten 

• Ortswechsel: Pausen am Schreibtisch sind keine Pausen. Falls vorhanden: Mantel an und raus auf den Balkon! Falls nicht: Ein kleiner Spaziergang oder ein wenig Heimsport sollten möglich sein.

• Kein Essen am Schreibtisch. Mittags mindestens 30 Minuten dafür einplanen

• Pause gilt auch für den Kopf. Arbeitsthemen? Sind tabu.

• Entspannung ist angesagt. Kleines Quiz im Netz Lieblingsmusik? Völlig egal, Hauptsache, es hilft.

• Mittagsschläfchen? Ginge auch, aber bitte nicht über 15 Minuten, ab dann schüttet der Körper Schlafhormone aus und man fühlt sich beim Neustart wie zerschlagen

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