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Studienanfang – keine Panik!

03.04.2019 - Gerade das Abitur in der Tasche, beginnt für viele junge Menschen mit dem Studium ein völlig neuer Lebensabschnitt. Dieser ist zwar einerseits sehr reizvoll und aufregend, aber andererseits stellt er die Studienanfänger vor enorme Herausforderungen, die es zu meistern gilt.

  • Die erste Hausarbeit stellt für viele Studierende eine echte Herausforderung dar. Wer sich bereits am Anfang mit der Literatursuche und der Struktur der Arbeit schwer tut, hat die Möglichkeit Hilfe von einem Profi, dem...

    Die erste Hausarbeit stellt für viele Studierende eine echte Herausforderung dar. Wer sich bereits am Anfang mit der Literatursuche und der Struktur der Arbeit schwer tut, hat die Möglichkeit Hilfe von einem Profi, dem Ghostwriter, zu erhalten. © unsplash.com / Becca Tapert

  • Der Studienstart ist nicht immer leicht, da dieser zumeist viele neue Änderungen wie einen neuen Wohnort, ein fremdes Umfeld und unstrukturierte Tagesabläufe mit sich bringt. Wichtig ist, immer aktiv zu bleiben und zu versuchen...

    Der Studienstart ist nicht immer leicht, da dieser zumeist viele neue Änderungen wie einen neuen Wohnort, ein fremdes Umfeld und unstrukturierte Tagesabläufe mit sich bringt. Wichtig ist, immer aktiv zu bleiben und zu versuchen sich ein Netzwerk aufzubauen. © unsplash.com / Rob Bye

Eine ungewohnte Eigenverantwortung und oftmals auch ein Neuanfang in einer fremden Stadt bringen die Erstsemester häufig schnell an ihre Grenzen. Wer jedoch ein paar kleine Tipps beachtet und sich an den richtigen Stellen Unterstützung sucht, wird die schwierige Startphase souverän meistern.

Erste Schritte als zukünftiger Erstsemester

Schon vor dem Studienbeginn gilt es einige Dinge zu beachten. Die Wahl der Universität ist ein ausschlaggebender Faktor für den Studienerfolg. Deshalb sollte jeder für sich überlegen, ob er sich eher an einer großen Uni wohlfühlt oder ob eine kleine Uni das richtige Umfeld für die Zeit des Studiums bietet. Wer nicht in seiner Heimatstadt studieren kann oder will, sollte eine Stadt wählen, in der er sich schnell zu Hause fühlen kann. Dies erleichtert den aufregenden Start ins Studium.

Aktiv sein und Kontakte knüpfen

Gerade am Anfang fühlen sich die meisten Erstsemester oft überfordert und haben Mühe, die vielen neuen Eindrücke einzuordnen und zu verarbeiten. Dabei kann es helfen, sich von Beginn an aktiv einzubringen. Neue Leute kennenlernen, Kommilitonen treffen und ein eigenes soziales Netzwerk knüpfen – die Bedeutung dessen ist nicht zu unterschätzen. Eine gute Möglichkeit ist beispielsweise das tägliche Essen in der Mensa, wo auf einfachste Weise neue Kontakte entstehen. Auch der Hochschulsport bietet unzählige Möglichkeiten, um neue Freunde zu finden.

Engagiert sein, aber nicht übertreiben

Häufig setzen sich die Studierenden selbst einem enormen Druck aus, dem niemand auf Dauer standhalten kann. Sie fordern Höchstleistungen von sich selbst und vergessen dabei, auch einfach einmal abzuschalten. Dies ist ein großer Fehler. Natürlich ist Fleiß eine gute Sache, aber auch die Phasen der Reflektion sollten nicht zu kurz kommen. Eine Entlastung könnte eventuell auch die Veränderung der persönlichen Sichtweise bezüglich der Kommilitonen sein. Schließlich sind diese keine Konkurrenten, sondern ermöglichen einen interessanten Erfahrungsaustausch, bei dem alle Seiten nur profitieren können. Auch die gemeinsame Vorbereitung von Hausarbeiten oder Gruppenarbeiten ist eine hervorragende Möglichkeit, sich selbst ein wenig zu entlasten und trotzdem mit den eigenen Erfahrungen die Gruppe zu bereichern.

Erste Hausarbeit – eine echte Herausforderung

Besonders interessant wird die gesamte, neue Situation, sobald die ersten Hausarbeiten abzugeben sind. Nicht wenige Studienanfänger fühlen sich dann absolut überfordert und geraten sowohl mit ihrem Zeitmanagement als auch mit der Planung der Hausarbeit völlig durcheinander. Der Abgabezeitpunkt rückt immer näher, der Stresspegel steigt konstant an. Trotzdem wird die unangenehme Hausarbeit immer wieder aufgeschoben. Dann ist die Rede von der sogenannten „Aufschieberitis“, die sogar als eine Art Krankheit (Prokrastination) bekannt ist. Tritt dieser Zustand schon am Anfang auf, kann der dadurch entstehende Stress schnell für einen gewissen Grad an Frustration sorgen. Hier gibt es aber Hilfe, dass zumindest am Anfang erst einmal genug Zeit bleibt, um den ganz individuellen Lernrhythmus zu finden. Es gibt sogar Spezialisten, die sich um die Hausarbeiten in Teilbereichen oder auch vollständig kümmern, um den Studienanfänger ein wenig zu entlasten. Es gibt nämlich die Möglichkeit, durch promovierte Ghostwriter die Hausarbeit schreiben zu lassen. Was viele als nicht fair ansehen, ist als echte Hilfe und Unterstützung gedacht, wenn es tatsächlich einmal zu einem extremen zeitlichen Engpass kommen sollte. Fachleute auf ihrem Gebiet sorgen dafür, dass die Hausarbeit zu einer wirklich guten Leistung wird und letztendlich die benötigten Credits bringt. Natürlich entbindet dies nicht vom selbstständigen Lernen.

Wer diese Hilfe in Anspruch nimmt, trotzdem aber seine Hausarbeit nicht vollständig aus der Hand geben möchte, kann sich auch nur in Teilbereichen helfen lassen. Entsprechend gestaffelt fällt die Vergütung der jeweiligen Leistungen aus. Das Endergebnis ist quasi eine Hausarbeit mit „Erfolgsgarantie“. Gerade für einen unerfahrenen Studienanfänger kann diese Serviceleistung zu Beginn eine echte Hilfe sein.

Hochs und Tiefs gehören dazu

Wie in jeder anderen Ausbildung gehören auch im Studium Höhen und Tiefen unbedingt dazu. Es wird immer Phasen geben, in denen sich der Studierende selbst als kleinen Überflieger sieht oder in denen er kurz vor dem Aufgeben steht. Hier lohnt es sich jedoch zu kämpfen, denn das Endergebnis, der lang ersehnte Studienabschluss, entschädigt für die nervenaufreibende, oft auch frustrierende Zeit.

Jeder Studienanfänger muss für sich den besten Weg finden, um diese so unterschiedlichen Studienphasen gut zu meistern. Der Frust darf keinesfalls Überhand nehmen. Einen Ausgleich sollte sich jeder durch sportliche Aktivitäten oder anderweitige Hobbys schaffen. Wer gezielt abschaltet, kann nach kurzer Pause wieder motiviert an seinen Studienaufgaben arbeiten und seinen Weg zielorientiert fortsetzen.

Lernmethoden und Zeitmanagement

Es ist auf jeden Fall von Vorteil, wenn Studierende ihre Lernmethoden dem ganz individuellen Lerntyp anpassen. Dazu könnte eine kurze Selbstanalyse zu Studienbeginn sehr hilfreich sein. Weiterhin ist ein genaues Zeitmanagement empfehlenswert. Eine einfache Excel-Tabelle liefert schnellen Aufschluss über Auslastung und freie Zeitfenster, die dann wiederum effizient genutzt werden können. Dadurch verringert sich das Risiko, den geplanten Studienablauf unbewusst immer weiter zu verzögern.

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