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Warum gehen junge Unternehmer pleite?

30.09.2019 - Viele junge Menschen träumen heutzutage davon, als Unternehmer geschäftlich erfolgreich zu sein und ein unabhängiges Leben führen zu können, in dem sie ihr eigener Chef sind. Nur allzu häufig scheitern junge Unternehmer allerdings an zum Teil trivialen Problematiken. Manchmal ist das Produkt oder die Dienstleistung zu schlecht. Das größte Problem ist allerdings, dass kein konstanter Prozess zur Gewinnung von qualifizierten Neukunden vorhanden ist. Vertriebstrainer Dirk Kreuter zeigt auf seiner Vertriebsoffensive, wie man mithilfe von Facebook, Google und Instagram neue Kunden gewinnt und als Unternehmen in die Sichtbarkeit seiner Kernzielgruppe tritt.

  • Wie erfolgreiches Verkaufen in der Praxis funktioniert, vermittelt der renommierte Vertriebstrainer Dirk Kreuter mit über 30 Jahren Erfahrung. ©

    Wie erfolgreiches Verkaufen in der Praxis funktioniert, vermittelt der renommierte Vertriebstrainer Dirk Kreuter mit über 30 Jahren Erfahrung. © dirkkreuter.com

Schlechte Produkte oder Dienstleistungen als Ursache fürs Scheitern

Unternehmer und Startup-Gründer werden immer jünger – zumindest, wenn man den Statistiken Glauben schenken darf. Laut dem Deutschen Startup Monitor 2018 waren vergangenes Jahr mit steigender Tendenz 7,2% der Gründer von Startups in Deutschland zwischen 18 bis 24 Jahre alt. Der größte Anteil entfiel mit 47,5% auf die 25- bis 34-Jährigen.

Doch obwohl nicht alle Gründer schlicht unerfahren sind oder nicht über ausreichende Kenntnisse in ihrer Branche verfügen, scheitern etliche von ihnen. Mit am häufigsten sind dafür schlechte respektive unausgereifte Produkte oder Dienstleistungen Schuld – mit der Folge, dass die Verkäufe ausbleiben, Investoren enttäuscht werden und das Unternehmen schließlich von der Pleite bedroht ist.

Ein weiterer Grund für das Scheitern junger Firmen ist, dass viele Gründer im Vorfeld den mit der Führung eines eigenen Unternehmens verbundenen persönlichen und monetären Aufwand massiv unterschätzen. Die Gründungsphase ist für nahezu jeden Unternehmer eine anstrengende Durststrecke, die bis zum Break-Event-Point mit voller Motivation und Elan durchgestanden werden muss.

Etliche Gründer sind sich darüber hinaus nicht über die Wichtigkeit eines Unique Selling Points (USP) in der heutigen im Klaren und unterschätzen beim Vertrieb nicht einzigartiger Produkte die Stärke der Konkurrenz.

Bei Defiziten im Vertrieb hilft auch das perfekte Produkt nicht weiter

Doch dann gibt es noch die anderen Fälle – Fälle, in denen ein solider Businessplan aufgestellt  und die Konkurrenz abgeklopft worden ist, sowie die finanziellen Mittel und ausgereifte Produkte da sind. Trotzdem scheitern manchmal selbst diese Unternehmen - und das liegt dann oft an einem nicht funktionierenden Vertrieb. Wer sich Urlaub in der Türkei leisten will, muss erst einmal seine Hausaufgaben machen.

Damit genau das nicht passiert, gibt es Menschen wie Dirk Kreuter. Der renommierte Verkaufs- bzw. Vertriebstrainer und Autor ist primär durch die Seminare seiner international stattfindenden Vertriebsoffensive bekannt geworden und gilt inzwischen als Koryphäe des Verkaufens.

Wie guter Vertrieb funktioniert weiß Kreuter, der ursprünglich aus Neuss stammt und mittlerweile auf mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Branche zurückblicken kann, ganz genau:

„Mit am wichtigsten für das erfolgreiche Verkaufen ist ein positives Mindset, Motivation und natürlich die richtige Vorgehensweise. Viele glauben, sie müssten jedem alles verkaufen und wundern sich dann, dass genau das nicht klappt.“

Was vielmehr gebraucht wird, ist ein Funnel (dt. Verkaufstrichter), der Interessenten und potentielle Kunden am besten noch digital qualifiziert und dann systematisiert abschließt. Viel zu viele Unternehmer greifen noch immer nicht auf Facebook- und Google-Werbung zurück, wobei diese Werkzeuge die Neukundengewinnung effizienter machen, als jede andere Werbung.

Laut Kreuter kommt es zunächst darauf an, dort die richtigen Kunden für das geschäftliche Konzept zu finden und im Anschluss alles dafür zu tun, dass die Zielgruppe den Weg zum Produkt oder der Dienstleistung findet. Sie müsse dann umfassend informiert werden, den persönlichen Mehrwert verstehen, auf sämtlichen digitalen Kanälen Berührungspunkte mit dem Unternehmen haben, von der Qualität beim Durchlaufen der Customer Journey überzeugt und schließlich zum Kauf angeleitet werden.

Kreuter weiter: „Verkaufen ist inzwischen ein mehrdimensionaler Prozess, der sich durch die Digitalisierung und die Verfügbarkeit von KI und Automatisierungstools strukturell maßgeblich verändert hat. Mittlerweile braucht ein Kunde im Schnitt sieben Berührungspunkte bis er kauft, von der Werbeanzeige bis hin zur Email und Social-Media-Content.“

Gute Verkäufer haben eine Persönlichkeit und individuelle Verkaufsskills  

Folgerichtig stehen diese und weitere Themen auch auf der Liste derjenigen Punkte, die Dirk Kreuter bei der Vertriebsoffensive 2020 im nächsten Jahr seinen Seminarteilnehmern näher bringen möchte.

Bis es soweit ist, stehen für ihn allerdings noch drei Termine der diesjährigen Vertriebsoffensive an:

  1. Messe Ried (28.-29.09.2019)
  2. RuhrCongress (12.-13.10.2019)
  3. Estrel Berlin (09.-10.11.2019)

Auf den stets ausverkauften Seminaren der Vertriebsoffensive, die vergangenes Jahr mehr als 40.000 Menschen besuchten, vermittelt Dirk Kreuter in diesem Jahr an Tag 1 Kenntnisse zum Thema Marketing, an Tag 2 widmet er sich dagegen dem Vertrieb.

Sein Konzept basiert auf der Überzeugung, dass jeder das Verkaufen lernen kann. Notwendig seien dafür erstens Motivation, zweitens die richtigen Strategien und Taktiken, drittens die Verwendung passender Tools und viertens das Netzwerken mit den richtigen Leuten.

Bis nächstes Jahr soll die Vertriebsoffensive von Europas Vertriebstrainer Nummer 1 noch erfolgreicher werden und insgesamt eine Million Menschen zu besseren Verkäufern mit individueller Persönlichkeit transformiert haben.

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