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Was ist ein Privatkredit?

03.03.2017

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    © jarmoluk@pixabay.com

Privatkredite eignen sich für viele Anschaffungen und sind in Deutschland die beliebteste Kreditart, wenn es um den Kauf von Konsumgütern geht oder eine notwendige Umschuldung. Solche Kredite können bequem in monatlich gleichbleibenden Raten abgezahlt werden. Es handelt sich dabei um einen sogenannten Ratenkredit, dessen Zinsen über die gesamte Laufzeit hinweg konstant bleiben. Privatkredite werden von Banken und Online-Anbietern vergeben. Dazu helfen Vergleiche der unterschiedlichen Angebote den Verbrauchern bei der Auswahl von möglichst günstigsten Kredit-Konditionen.

Privatkredite vergleichen

Wer sich mit dem Gedanken trägt, einen Privatkredit in Anspruch zu nehmen, ist gut beraten, wenn er vorher ein Kreditvergleich im Internet durchführt. Dort stellen unterschiedliche Anbieter und Vermittler wie kredit.de ihre Dienste zur Verfügung. Unter dem Link kredit.de/kreditvergleich wird z. B. angegeben, wie hoch die einzelnen Zinssätze verschiedener Banken sind, welche Sonderkonditionen und Laufzeiten zugrunde gelegt werden und wie die monatliche Belastung aussieht. Privatkredite werden ausschließlich an Privatpersonen vergeben. Sie sind in der Regel für die Anschaffung von Konsumgütern wie Wohnungseinrichtungen, Autos, Luxusgütern, Elektronik und Reisen gedacht. Die beliebte Kreditart wird aber nicht nur von Banken und Online-Anbietern vergeben. Auch Privatpersonen stellen Privatkredite zur Verfügung.

Privatkredite von Privatpersonen

Privatpersonen nutzen bei der Vergabe von Privatkrediten die Möglichkeit, die Kreditvergabe als Geldanlage zu realisieren. Dabei erzielen sie Renditen, die unter dem Strich ein lukratives Geschäft sicherstellen. Spezielle Kredite von Privatpersonen werden über Plattformen vermittelt, die sich ausschließlich mit solchen Kreditgebern beschäftigen. Oftmals investieren gleich mehrere Privatpersonen in diese Kredite. Somit wird das Ausfallrisiko für die einzelnen Anleger gemindert. Wie bei fast allen Privatkrediten, wird auch hier eine Bonitätsprüfung des Antragstellers durchgeführt. Dies geschieht unter Einbezug der Schufa. Ebenso ist ein Einkommensnachweis erforderlich.

Verwendungszweck von Privatkrediten und zweckgebunden Kredite

Nutzer von Privatkrediten können diesen für jede private Anschaffung einsetzen. Dabei sind lediglich Investitionen in eigenen Unternehmungen ausgeschlossen. Es kommt auf den Anschaffungswunsch an. Denn wer z. B. eine Immobilie oder ein Kfz anschaffen möchte, kann auch auf den sogenannten zweckgebundenen Kredit zurückgreifen. Solche Finanzierungen erweisen sich oftmals als deutlich günstiger als herkömmliche Kredite, die frei verwendbar sind. Um herauszufinden, wo dabei die finanziellen Unterschiede liegen, empfiehlt sich auch hier der Kreditvergleich.

Welche Vorteile bietet ein Privatkredit?

Gleich mehrere Vorteile kommen bei der Nutzung von Privatkrediten zum Tragen. Sie eignen sich zum einen für fast alle Verbraucher und können flexibel genutzt werden. Außerdem müssen bei der Inanspruchnahme von Privatkrediten keine Sicherheiten aufgeboten werden. Wer allerdings bei der Beantragung die Annahmechancen erhöhen möchte, kann seine Bonität durch optional nutzbare Sicherheiten verbessern. In der Regel reichen für die Beantragung von Privatkrediten die Nachweise über geregelte Einkommen aus. Die Geldgeber sichern sich dabei durch eine Vertragsklausel ab, die bei ausstehenden Zahlungen eine Teil-Pfändung des Gehaltes vorsieht.

Privatkredite sind günstiger als Dispokredite

Ein weiterer Vorteil von Privatkrediten ist der festgelegte Tilgungsplan. Hierbei wird sichergestellt, dass der jeweilige Kredit pünktlich und regelmäßig zurückgezahlt wird. Während Dispokredite oft anwachsen, weil sie nicht regelmäßig bedient werden müssen, sind diese gegenüber einem Privatkredit gleichzeitig nicht nur teurer, sondern bringen auch das Risiko eines Kontrollverlusts bei der Rückzahlung mit sich. Privatkredite sind hier aufgrund niedriger Zinsen im Vorteil, unterliegen keinen Schwankungen und bieten für den Konsumenten die Möglichkeit, Ausgaben besser zu kalkulieren und zu kontrollieren.

Umschulden von Privatkrediten

Falls sich bei der Rückzahlung von Privatkrediten dennoch einmal Probleme ergeben oder das Zinsniveau verbessert sich, können diese jederzeit umgeschuldet werden. Eine Kündigungsfrist für Privatkredite existiert seit dem 11. Juni 2010 nicht mehr. Wer sich im Vorfeld informiert, kann gleichzeitig vermeiden, dass bei einer vorzeitigen Kündigung des Privatkredites keine Gebühren als Vorfälligkeitsentschädigung anfallen. Diese belaufen sich nämlich oftmals auf ca. 1,0 % des Restkreditbetrages sowie auf ca. 0,5 % bei einer verbleibenden Restlaufzeit von max. 12 Monaten.

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