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Bewusster essen im Alltag

27.02.2019 - Oft ist die Rede vom bewussten Essen, wenn es um das Thema Gesundheit und vor allem um das Abnehmen geht. Aber wie schafft man es, bewusster zu essen, mehr zu genießen und im Zuge dessen automatisch weniger Kalorien zu sich zu nehmen? Mit den folgenden Tipps kann das ganz einfach gelingen.

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    © pixabay.com / zuzyusa

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So erkennen Sie den Unterschied zwischen Hunger und Appetit

Um nur dann etwas zu essen, wenn Ihr Körper tatsächlich zusätzliche Energie benötigt, sollten Sie erst einmal den echten Hunger erkennen. Die gesunde und ausgewogene Ernährung kann nur dann funktionieren, wenn Sie hierzu Ihren Körper kennenlernen. Hunger ist ein rein physiologischer Zustand. Das bedeutet, dass der Magen leer ist, die Reserven aus dem Organismus aufgebraucht sind und am besten umgehen nachgefüllt werden sollten. Hungergefühl drückt sich bei jedem Menschen ein wenig anders aus. Während die einen ein regelrechtes Loch im Magen verspüren, fühlen andere sich schlapp oder hören das typische Magenknurren. Achten Sie auf die Signale Ihres Körpers und essen Sie nur noch dann, wenn echte Symptome des Hungers zu spüren sind. Verspüren Sie lediglich Appetit, weil Sie gerade etwas besonders Leckeres sehen oder riechen, dann halten Sie sich möglichst zurück. Essen ohne Hungergefühl kann dick machen.

Gute und schlechte Lebensmittel

Indem Sie gesunde und ungesunde Lebensmittel strikt trennen, erreichen Sie nicht unbedingt einen Erfolg. Generell gibt es keine Dinge, welche Sie niemals essen sollten, weil diese per se als schlecht deklariert werden können. Vielmehr geht es darum, sich bewusst zu machen, von welchen Lebensmitteln Sie nur kleine Mengen essen sollten und welches Essen auch in großen Portionen nicht zu einem schlechten Gewissen führen müssen. Ab und zu dürfen Sie sich natürlich Süßigkeiten oder fettiges Essen gönnen. Genießen Sie diese Speisen bewusst und essen Sie nur kleine Happen, dann stellt sich auch früher ein Gefühl der Befriedigung ein. Außerdem gewöhnt sich sowohl der Organismus als auch die Psyche daran, diese Dinge seltener zu essen, wenn Sie lange genug am Ball bleiben.

Vermeiden Sie Verbote und Tabus

Wir kennen das Phänomen aus unserer Kindheit: Kaum wird etwas verboten, schon wirkt es auf uns doppelt so attraktiv wie zuvor. Aus diesem Grund sollten Sie gänzlich darauf verzichten, bestimmte Speisen vollkommen zu tabuisieren. Es genügt völlig, wenn Sie wissen, bei welchen Mengen Schluss ist und dabei genau beobachten, wann und wie häufig Sie vermeintlich ungesunde Lebensmittel zu sich nehmen. Allerdings sollten Sie Dinge wie Süßigkeiten oder Fertiggerichte gar nicht erst in großen Mengen einkaufen und zu Hause horten - auf diese Weise kommen Sie nicht in Versuchung. Lassen Sie sich vom Thema Essen einen schönen Tag nicht vermiesen, sondern genießen Sie bewusst zum Beispiel ein leckeres Eis im Sommer.

Ernährung und Sport: ein spezielles Thema

Sportler sollten sich anders ernähren als solche Menschen, die den ganzen Tag im Büro sitzen und lediglich leichte körperliche Tätigkeiten ausüben. Erstens benötigen Sportler generell mehr Kalorien und zweitens sollte die Zufuhr an Eiweiß durch leichtes Fleisch, eiweißhaltiges Gemüse und fettarme Milchprodukte gedeckt werden. Ist das nicht möglich, können ausgewogene Nahrungsergänzungsmittel helfen. Zudem müssen die Speisen leicht sein, um die Verdauung nicht unnötig zu belasten und eine Trägheit direkt nach dem Essen zu vermeiden. Wenn Sportler während des Trainings einen schnellen Energiekick benötigen, können Sie entweder auf Nüsse, Bananen oder getrocknete Früchte zurückgreifen. Alternativ dazu gibt es spezielle Riegel, die effektiv Energie und Nährstoffe liefern, welche schneller verarbeitet werden können und deshalb direkt dort landen, wo sie der Körper akut benötigt.

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