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Warum eine Hundekrankenversicherung sinnvoll ist

24.07.2019 - Wenn Sie einen Hund besitzen, dann werden Sie es bereits wissen: Die Behandlung beim Tierarzt, die Gabe von speziellen Medikamenten und vor allem Operationen können sehr teuer werden. Sollten Sie bis heute vor hohen Tierarztrechnungen verschont geblieben sein, so kann Ihr Hund in der Zukunft jederzeit krank werden. Wer eine Versicherung extra für den Vierbeiner abschließt, der ist zumindest in finanzieller Hinsicht auf der sicheren Seite.

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    © pixabay.com / kim_hester

Diese Voraussetzungen sind wichtig

Viele Versicherungen setzen ein bestimmtes Alter voraus, welches Ihr Tier beim Abschluss der Versicherung haben muss. In der Regel muss der Welpe mindesten zwischen 8 und 12 Wochen sein. Die wenigsten Versicherer lassen es zu, dass Hunde über einem Lebensalter von mehr als 7 oder maximal 8 Jahren aufgenommen werden. Der Grund für diese Maßnahme ist simpel: Alte Hunde haben viel häufiger schwerwiegende Erkrankungen. Die Versicherer scheuen dieses zusätzliche Risiko.

Wenn Sie mit Ihrem Hund bereits im jungen Alter in die Versicherung eintreten, dann haben Sie bessere Chancen auf eine kostengünstige Mitgliedschaft. Wird Ihr Hund älter, so kann Ihnen niemand mehr die Mitgliedschaft verweigern.

Sie sollten außerdem bedenken, dass der Abschluss einer Hundekrankenversicherung mit monatlichen Kosten einhergeht. Manche Anbieter erlauben es Kunden, dass der Betrag erst am Ende des Jahres bezahlt wird. Andere bestehen auf die monatliche Zahlung. Stellen Sie vor dem Anschluss des Vertrages sicher, dass Sie die Kosten problemlos decken können.

Tarife wie maßgeschneidert

Weil sich die Versicherungen speziell für den besten Freund des Menschen bis heute so etabliert haben, gibt es zahlreiche verschiedene Tarife. Während die einen nur die Kosten für eine Behandlung und Medikamente abdecken, sind in anderen auch die Kosten für eine OP enthalten. Hier haben Sie die Wahl: Möchten Sie lieber einen geringeren Versicherungsbeitrag zahlen und für die Risiken einer OP selbst aufkommen? Oder zahlen Sie lieber gleich mehr, damit sämtliche Behandlungen voll abgedeckt werden? Hier kommt es auf den Einzelfall und auf Ihre finanzielle Situation an.

Es ist auch möglich, die normale Hundekrankenversicherung ohne OP-Versicherung abzuschließen und den Baustein speziell für Operationen erst später hinzuzunehmen. In diesem Fall sollten Sie allerdings sicherstellen, dass Sie im Notfall selbst für die Operation aufkommen können.

Manche Versicherungen funktionieren nach einem ganz anderen Prinzip: Hier sind nicht von Vornherein alle Kosten abgedeckt. Stattdessen müssen Sie einen Selbstbehalt in einer bestimmten Höhe übernehmen. Der Versicherer zahlt dann alle Kosten, welche über den Selbstbehalt hinausgehen. Diese Tarife sind in der Regel wesentlich günstiger als die Tarife mit einem Rundumschutz.

Darauf sollten Sie besonders achten

Wenn Sie die verschiedenen Anbieter miteinander vergleichen, dann sollten Sie viel Wert auf eine freie Wahl des Tierarztes legen. Es kann im Ernstfall sehr ärgerlich sein, wenn Sie den Arzt für Ihr geliebtes Tier nicht frei wählen können. Räumt der Versicherer Ihnen hingegen eine freie Wahl ein, so können Sie weiterhin den Arzt oder die Klinik aufsuchen, an welche Sie und Ihr Tier bereits gewöhnt sind.

Achten Sie auch auf das Kleingedruckte. Hier werden alle Leistungen genau erfasst, die im Fall der Fälle vom Versicherungsunternehmen übernommen werden. Achten Sie darauf, dass speziell chronische Krankheiten, wie zum Beispiel Diabetes oder ein Herzleiden, nicht von den Leistungen ausgeschlossen werden. Nicht in allen Verträgen sind die Medikamente oder der Aufenthalt in einer Spezialklinik inbegriffen. Bestehen Sie darauf, dass diese voll abgedeckt werden. Alternativ können Sie auch ganz bewusst auf derlei Zusätze verzichten und effektiv Geld sparen. Das ist Ermessenssache des Hundehalters.

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