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Mit Stift, Schrift und Schwung: Kalligraphie

20.12.2016 - Die Kalligraphie, die Kunst des schönen Schreibens, ist auch als Hand-Lettering bekannt. Ihren Ursprung in Europa hat sie in der handschriftlichen Vervielfältigung der Bibel im Mittelalter und als frühe Form der Vermittlung von Literatur.

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Heute ist die Kalligraphie in erster Linie ein anspruchsvolles Hobby und findet besonders bei Festen und Feiern ihre Anwendung: auf Einladungs- und Weihnachtskarten ebenso wie auf Namensschildern und Menükarten.

Hand-Lettering erfordert Übung

Wer die Kunst des Hand-Lettering beherrscht, hat beim Erlernen die eine oder andere Welle gemacht: Die ersten Schritte sind zumeist bestimmte Stricharten und Kurven, die einen für den Umgang mit Feder und Pinsel sensibilisieren. Dabei kommt es vor allem auf das Gefühl an, das man beim kalligrafischen Schreiben entwickelt: Der Druck aufs Schreibgerät spielt hierbei eine ebenso große Rolle wie der Winkel, in dem man es aufs Papier oder Pergament aufsetzt. Hat man erst mal den Dreh heraus, lassen sich kunstvolle, geschwungene Schriften sicher in die Tat umsetzen. Besonders anschauliche Beispiele und Kalligraphie-Kurse fürs Lernen gibt es im Netz: Beispielsweise zeigt das Online-Magazin Idee für mich auf Facebook Videos zum Thema Hand-Lettering. So ist es ein Leichtes, sich nach und nach zahlreiche Tipps und Tricks zum Thema Kalligraphie anzueignen.

Federn, Pinsel und Kalligraphie-Stifte

Für das schöne Schreiben haben Sie bei der Auswahl des Schreibgeräts die Wahl: Puristen greifen zur Kalligraphie-Feder, bei der man die Strichstärke durch Druck auf die flexible Spitze vergrößern kann. Neben der Kalligraphie-Feder gibt es weitere Federarten, die beim Hand-Lettering Verwendung finden: Bandzugfedern, Rechteckplattenfedern und linksgeschrägte Federn. Sie werden zusammen mit einem Federhalter verwendet, der die Federn aufnimmt. Alternativ können auch Pinsel in verschiedenen Stärken und Formen zur Verwendung kommen – ein Einfluss aus Asien. Wem diese Schreibutensilien zu archaisch sind, der kann im Handel Kalligraphie-Stifte erwerben, die es ebenfalls in verschiedenen Strichstärken und Ausführungen gibt.

Zahlreiche Anwendungsbereiche

Wenn man die ersten Hürden gemeistert hat, kann man mit seinen Kalligraphie-Künsten vielen schönen Dingen eine ganz individuelle Note geben: Einladungen lassen sich per Hand-Lettering ebenso gestaltet wie Hochzeitsgästebücher und Weinetiketten. Besonders Kreative dekorieren ganze Wände mit kalligrafischen Schriftzügen! Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig: Von Gäste- und Speisekarten für Familienfeiern bis hin zu Geburtstagsgrüßen kann man mit seinen Kalligraphie-Fertigkeiten vieles zu einem persönlichen Unikat machen.

 

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