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Es muss nicht immer Holz oder Kohle sein - wie Gaskamine für Gemütlichkeit sorgen

20.01.2017 - Kamin ist nicht gleich Kamin - das dürfte der Interessent nicht erst dann feststellen, wenn er sich die entsprechenden Angebote im Fachhandel einmal näher betrachtet.

  •  © pixabay.de / rawpixel

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Kamine gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen und mit den unterschiedlichsten Ausstattungsmerkmalen. Die meisten Menschen träumen davon, einen Kamin im Haus oder in der Wohnung zu haben. Er steht für wohlige Wärme, Gemütlichkeit und besitzt ein ganz besonderes Flair. Doch nicht in jedem Innenraum kann ein Kamin aufgestellt werden. Kamine verlangen nach einem Schornstein – einem Abzug. Dieser kann nicht immer in die bereits bestehende Immobilie eingebracht werden. und so kommt es dazu, dass viele Interessenten ihren Traum vom eigenen Kamin einfach verdrängen, weil sie keine Lösung für ihr Vorhaben sehen.

Dabei gibt es eigentlich kein Problem, was sich nicht lösen lässt. Denn Kamine gibt es nicht nur für den Innenbereich. Auch für den Außenbereich gibt es hervorragende Modelle, die sich problemlos an jeder nur erdenklichen Stelle aufbauen lassen und dort dann für ein Wohlbehagen sorgen, welches sich mit Worten kaum beschreiben lässt.

Der Gaskamin – besonders sauber und praktisch

Besonders praktisch und auch sauber sind in diesem Zusammenhang Gaskamine. Sie können über einen Gasanschluss, aber auch mit Hilfe einer Gasflasche betrieben werden. somit ist man bei Ausbau völlig unabhängig, was den Ort betrifft und kann frei entscheiden, wo der Kamin zum Einsatz kommen soll.

Hinzu kommt, dass keine zusätzlichen Brennstoffe gelagert werden müssen. Brennholz muss beispielsweise sehr trocken sein und verlangt daher nach einem speziellen Lagerplatz, der nicht immer gegeben ist und daher erst errichtet werden müsste. Und auch Kohle oder Pellets können nicht einfach sorglos irgendwo gelagert werden. auch hier müssten entsprechende Vorkehrungen getroffen werden.

Bei einem praktischen Gaskamin ist dies ganz anders. Gas wird über eine Leitung oder eine Gasflasche zugeführt. Die so erzeugte Flamme ist dank unterschiedlicher Austrittsdüsen sehr schön anzusehen und unterscheidet sich kaum von Flammen, die durch andere Brennstoffe erzeugt werden. Hinzu kommt, dass überhaupt kein Holz in den Kamin gegeben werden muss, da die Holzscheite durch Keramiknachbildungen ersetzt werden und nicht ausgetauscht werden müssen. Und wo keine Verbrennung von Holz oder Kohle stattfindet, fällt auch kein Abfall wie beispielsweise Asche an. Das bedeutet, dass ein Gaskamin auch nicht gereinigt werden muss und keine entsprechenden Behälter für die fachgerechte Aufbewahrung der Asche benötigt werden.

Alles in allem ist ein Gaskamin damit nicht nur eine praktische, sondern auch eine saubere Lösung für den Außenbereich, die durchaus in Betracht gezogen werden kann.

Übrigens: Gaskamine werden in verschiedenen Ausführungen angeboten. Viele von ihnen sind mit Rollen ausgestattet, sodass sie an unterschiedlichen Stellen aufgestellt werden können. Das Design reicht von modern bis hin zu klassisch und verschnörkelt. So sollte es nicht allzu schwer fallen, jeden nur erdenklichen Geschmack zu bedienen.

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