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Wohnst du noch oder lebst du schon smart?

10.05.2019 - Smart Homes erobern Deutschland. Immer mehr Menschen begeistern sich für die Möglichkeiten der Vernetzung im eigenen Zuhause. Die Ursachen dafür liegen vor allem in der rasanten Entwicklung, die in den vergangenen Jahren zu erleben war. Die Produkte wurden deutlich attraktiver, und auch die Preise machten Smart Home Lösungen zunehmend interessanter. Der Wunsch nach Bequemlichkeit und noch mehr Komfort in den eigenen vier Wänden steht dabei stets im Vordergrund.

  • Ob New York, Rio oder Tokio: Smart Living ist die Zukunft des modernen Wohnens.  © unsplash.com / Bench

    Ob New York, Rio oder Tokio: Smart Living ist die Zukunft des modernen Wohnens. © unsplash.com / Bench Accounting

Mit kleinen Schritten zum Smart Home

Um das eigene Heim in ein Smart Home zu verwandeln, waren noch vor kurzem enorme Investitionen nötig. Doch dies hat sich im Laufe der vergangenen Jahre stark nach unten entwickelt. Schon mit kleinen Gadgets kann jeder sein Haus zu einem Smart Home machen.

Noch vor nicht allzu langer Zeit klang es utopisch, wenn davon geredet wurde, die Waschmaschine von unterwegs zu starten oder die Thermostaten der Heizkörper aus der Ferne zu bedienen. Inzwischen jedoch hat sich einiges getan. Einer Statistik des Marktforschungsunternehmens mafo.de zufolge verfügen etwa ein Drittel aller Bundesbürger über mindestens ein Smart Home Gadget. Das kann ein Smart Speaker sein oder ein per App steuerbares Heizsystem. Die Vernetzung zu Hause durch ein Smart Home Portal scheint kaum aufzuhalten zu sein.

Smart Speaker als beliebtestes Smart Home Gadget

Seit dem vergangenen Jahr ist der Siegeszug von Amazons Alexa kaum noch zu stoppen. Der Echo erobert immer mehr deutsche Wohnzimmer. Generell bringen die kleinen, intelligenten Lautsprecher eine Menge Komfort für den Anwender. Ob mit Alexa, Siri oder dem Google Assistant – per Smart Speaker lassen sich blitzschnell die verschiedensten Informationen abrufen. Das Ganze funktioniert per Sprachsteuerung und kann von Menschen jedes Alters auf einfache Weise bedient werden. Ein Zuruf genügt, und die gewünschte Information steht zur Verfügung.

Natürlich wollen die smarten Mitbewohner freundlich behandelt werden. Sie reagieren nur, wenn sie gezielt angesprochen werden.

Smart Home nicht weit entfernt

Noch vor nicht allzu langer Zeit war ein Smart Home eine utopische Fantasie. Die Menschen träumten davon, auf Zuruf Geräte aller Art bedienen zu können, doch mittlerweile ist dieses Wunschdenken Realität geworden.

So verfügen fast alle Haushalte mittlerweile über einen Smart TV, der sich bequem mit dem Internet verbinden lässt und sogar per Smartphone bedient werden kann. So lassen sich gezielt die gewünschten Inhalte zu jeder Zeit abrufen. Die Vernetzung mit einem Smart Speaker eröffnet noch mehr Möglichkeiten. Auf Befehl schaltet der Lautsprecher das Licht ein oder reguliert die Temperatur im Raum. Auch aktuelle Nachrichten, das Wetter und topaktuelle Sportergebnisse kennen die kleinen Geräte.

Wer die Präsenz seiner virtuellen Assistenten in jedem Raum spüren möchte, kann mehrere Geräte miteinander vernetzen. So lässt sich die Reichweite auf einfache Weise vergrößern.

Per Smart App lassen sich Thermostat, Fensterläden und Bestellvorgänge steuern. Auch Paketboten sollen zukünftig per Fernsteuerung reingelassen werden können.  © unsplash.com / Bence Boros Per Smart App lassen sich Thermostat, Fensterläden und Bestellvorgänge steuern. Auch Paketboten sollen zukünftig per Fernsteuerung reingelassen werden können. © unsplash.com / Bence Boros

Kinderleicht und kostengünstig Schritt für Schritt umrüsten

Bei Neubauten ist es mittlerweile durchaus üblich, Smart-Home-Lösungen gleich direkt beim Bau zu integrieren. Sie gehören beinahe schon zum Standard, doch auch Altbauten können kostengünstig und auf einfache Weise dem erträumten Smart Home näher gebracht werden. Das Umrüsten der Heizungsthermostate ist im Handumdrehen erledigt. Die funkgesteuerten Regler lassen sich bequem durch die virtuellen Assistenten bedienen. Dabei spielt es keine Rolle, welches System gewählt wird.

Der nächste Schritt sind Funksteckdosen und per App oder virtueller Assistenz steuerbare Lichtsysteme. So einfach kann das Umrüsten zu Hause sein und die Kosten halten sich dabei in Grenzen, während eine deutliche Verbesserung des individuellen Wohnkomforts spürbar ist.

Einmal mehr wird an diesem Beispiel deutlich, dass jeder auch mit kleinen Schritten irgendwann ans Ziel kommt. Einzige Voraussetzung ist die permanente Verfügbarkeit einer Internetverbindung per WLAN.

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