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"Tatort" Köln: Tanzen bis in den Tod

20.02.2017 - Ein neuer Fall für die Kommissare Freddy Schenk und Max Ballauf: Eine strenge Tanzlehrerin wird ermordet aufgefunden - die Liste der Verdächtigen ist lang...

  • Im Kölner Karnevalsverein werden die Tänzerinnen zu Höchstleistungen angetrieben. © WDR / Thomas

    Im Kölner Karnevalsverein werden die Tänzerinnen zu Höchstleistungen angetrieben. © WDR / Thomas Kost

  •  © WDR / Thomas

    © WDR / Thomas Kost

  •  © WDR / Thomas

    © WDR / Thomas Kost

Kölle alaaf! Der Karneval ist für viele Kölner eine Riesenpartysause, nicht aber für diese Mädchen: Unter der strengen Führung von Trainerin Elke (Katja Heinrich) werden junge Tänzerinnen im örtlichen Karnevalsverein zu Höchstleistungen angetrieben! Doch plötzlich wird die Lehrerin tot aufgefunden. Die Verdächtigenliste ist lang: Der Präsident will seine Truppe ins Fernsehen bringen und nimmt keine Rücksicht auf Verluste, Doping mit Schmerzmitteln steht an der Tagesordnung und eine Tänzerin stellt sich sogar als üble Mobberin heraus. Erst vor kurzem hat sich zudem eines der Mädchen in den Tod gestürzt , was den jähzornigen Vater (Tristan Seith) zu einem der Hauptverdächtigen macht.

Die Kommissare Freddy Schenk (Dietmar Bär) und Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) ermitteln in dem Fall, der leider kaum überraschende Wendungen enthält und teilweise ziemlich vorhersehbar ist. Die Idee vom Karnevalsverein, hinter dessen Kulissen es schmutzig zugeht, klingt vielversprechend, bleibt aber klischeebehaftet.

Immerhin gibt es auch starke Auftritte: Kripo-Assistent Tobias Reisser (Patrick Abozen) steht diesmal im Mittelpunkt, was der Kölner "Tatort"-Dynamik sichtlich gut tut. Reissers Freund David (Marc Rissmann) ist ebenfalls mit von der Partie - woraufhin sich Schenk zum Sittenwächter entwickelt, obwohl der Kommissar versichert, keine "Schwulenphobie wie Putin" zu haben. Das wirkt dann leider ziemlich unschlüssig. Packende Fernsehunterhaltung sieht anders aus ...

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