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Einfach mal abschalten

09.02.2018

  •  © pixabay.com / rmac8oppo (CC0 Public Domain)

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  •  © pixabay.com / Quangpraha (CC0 Public Domain)

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Der Alltag der allermeisten Menschen ist unglaublich stressig. Denn neben dem Arbeitsalltag gibt es noch ein Privatleben, das auch in der Werkwoche gelebt werden will. Da droht man schon manchmal in einen dauerhaften Stresszustand zu geraten. Gerade deshalb ist es wichtig, gelegentlich abzuschalten, und zwar egal, ob man beim Feiern oder beim Entspannen abschaltet. Manche Menschen haben aber bereits vergessen, wie das geht. Aus diesem Grund geben wir ein paar Hinweise, wie das am besten gehen könnte – dabei geben wir Tipps für die verschiedensten Menschen vom Outdoor-Fanatiker bis hin zum Naturmuffel.

Warum Abschalten so wichtig ist

Doch stellen wir uns zunächst die Frage, wieso es überhaupt so wichtig ist, abzuschalten. Schließlich sind viele Menschen gern bereit, für gutes Geld mehr arbeiten zu gehen und ihre Freizeit auf ein absolutes Minimum zu beschränken. Das mag für eine begrenzte Zeit auch durchaus eine gute Idee sein – chronisch kann es aber eine ganze Menge an Gefahren mit sich bringen. Diese Gefahren inkludieren gesundheitliche Risiken wie etwa das Burnout-Syndrom, Herzprobleme und ähnliche Folgeerscheinungen einer dauerhaften Überlastungen, von nervigen und kleineren Belastungen der Gesundheit wie häufiger Grippe einmal abgesehen. Die ständige Überarbeitung kann zu Schlaflosigkeit führen, obwohl der Körper an sich völlig fertig ist.

Doch neben den gesundheitlichen Gefahren gibt es auch andere Probleme, die auftreten können. Denn das soziale Netzwerk, das man sich einst mühevoll aufgebaut hat, leidet spürbar unter der ständigen Abwesenheit. Das gilt im allerhöchsten Maße für die Familie und andere Verwandte, aber natürlich auch für Freunde und andere Menschen, die einem nahestehen. Das kann so weit gehen, dass die eigene Familie sich vernachlässigt fühlt und die eigenen sozialen Netze sogar in die Brüche zu gehen scheinen.

Schon aus diesen Gründen ist es absolut wichtig, ab und zu abzuschalten. Doch nicht genug damit, sollte man noch hinzufügen, dass auch die eigenen Hobbies und Leidenschaften zunehmend unter der Arbeit leiden. Das ist schade, denn letztendlich bestehen das Leben und die damit verbundene Freude natürlich aus vielen Dingen, mit denen es sich zu befassen lohnt.

Anlässe zum Feiern nutzen

Meistens ist es absolut notwendig, seriös zu bleiben. Gerade in der heutigen Bürowelt gibt es kaum Gelegenheiten, einfach mal gemeinsam zu feiern und sich etwas zu gönnen. Verrücktheit und Kreativität finden hier kaum noch ihre Spielwiesen. Umso besser ist es, dass es die fünfte Jahreszeit gibt! Wer nicht sowieso frei bekommt, kann sich Urlaub nehmen und eine passende Verkleidung suchen. Alleine in diesen Prozess kann eine Menge Kreativität gesteckt werden, die lange im Büroalltag verschüttet worden war. Umso schöner ist es dann, sie den Freundinnen und Freunden zu zeigen, mit denen man gemeinsam feiert.

Selbstverständlich gibt es allerdings genügend Karnevalsmuffel, die mit dieser Zeit gar nichts gemeinsam haben und sich am liebsten verbarrikadieren. Doch auch sie sollten gemeinsam mit den Liebsten eine Zeit finden, in der sie beispielsweise mal wieder tanzen gehen können, einfach gemeinsam ein Bier trinken oder ähnliche Anlässe nehmen, um einmal abzuschalten.

Outdoor-Aktivitäten statt feiern

Selbstverständlich wollen manche Menschen allerdings auch nicht unbedingt feiern gehen und sich in ihren Dreißigern und Vierzigern noch die Nächte um die Ohren schlagen. Stattdessen suchen viele Menschen eher die Natur auf und möchten zum Beispiel durch Klettern, Wandern, Trekking und ähnliche Aktivitäten der Zivilisation entfliehen. Diese Möglichkeit ist schon deshalb gut, weil sie den Menschen einen Zugang zum Ursprünglichen schafft. Sie sind draußen, genießen frische Waldluft und bewegen sich draußen – was im Arbeitsalltag heutzutage ja kaum noch üblich ist.

Auf diese Art und Weise ist es viel leichter möglich, bei sich selbst zu sein als im ständigen Getöse der Städte. Viele mögen zwar das dauernde Dasein genau dort, andere brauchen aber die Pause – auch wenn sie es nicht wissen. Outdoor-Aktivitäten sollte man auf jeden Fall einmal ausprobieren. Denn wenn man sich einmal von ihnen inspiriert gefühlt hat, wird es einen vermutlich immer wieder hinaus ziehen.

Reisen als Ausgleich

Viele Menschen suchen das Reisen als Ausgleich – andere Kulturen und Orte kennenzulernen inspiriert sie und entlässt sie fröhlicher in ihren Alltag zurück. Egal, ob es dabei innerdeutsche oder innereuropäische Reisen, Trips nach Fernost, nach Amerika, Australien oder Afrika sind: Die Eindrücke sind immer ganz andere, und sie versorgen den Menschen mit frischen Eindrücken und gegebenenfalls sogar mit einer ganz neuen Perspektive auf das eigene Dasein. Das Reisen ist in Zeiten der Billigflüge viel billiger und somit für alle Menschen leichter erschwinglich geworden, zumal hier auch eine Vielfalt existiert, die unendlich viele Reisen ermöglicht. Die Gründe für das Reisen sind jedenfalls unendlich!

Hobbies

Die alltäglichste Möglichkeit zum Abschalten sind aber ganz klar Hobbies. Hierbei ist der Vorteil, dass das richtige Hobby schon in der kürzesten Zeit zur Entspannung beitragen kann und auf diese Weise das Leben verbessert. Dabei ist es letztendlich völlig egal, ob man gern liest, ein Instrument spielt, Filme sammelt oder einer anderen Beschäftigung nachgeht – sie muss die eigene Neugier und die eigene Leidenschaft beflügeln und vor allem: Sie muss dafür sorgen, dass man die Zeit völlig aus den Augen vergisst. Erst wenn diese Bedingung erfüllt ist, kann ein Hobby die Anstrengung abfallen lassen und wirklich zum völligen Abschalten bewegen.

Fazit

Insgesamt gibt es also eine ganze Menge an Variationen des Abschaltens – man muss sich nur darauf einlassen und die individuell richtige Methode dazu finden. Dabei ist selbstverständlich ein bisschen Geduld gefragt. Das ideale Abschalten ist an sich aber erst dann möglich, wenn man es zulässt und aufhört, sich zu sehr unter Druck zu setzen. Erst, wenn man sich eingesteht, dass man nicht allein existiert, um zu funktionieren, kann man dazu die Bereitschaft entwickeln. 

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