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Vorbote für das E-Zeitalter

16.07.2020 - Auch Maserati will zum Hersteller von Elektroautos aufsteigen. Einen ersten und noch leichten Vorgeschmack auf das kommende E-Zeitalter soll eine milde Hybridversion des Ghibli geben.

  • Im Oktober kommt der aufgefrischte Maserati Ghibli auch in einer neuer Hybridversion auf den Markt ©

    Im Oktober kommt der aufgefrischte Maserati Ghibli auch in einer neuer Hybridversion auf den Markt © Maserati

  • Die Modellpflege des Ghibli beinhaltet auch neue Rückleuchten mit Bumerang-Zitat ©

    Die Modellpflege des Ghibli beinhaltet auch neue Rückleuchten mit Bumerang-Zitat © Maserati

  • Die Hybridversion des Ghibli gibt sich unter anderem durch blau lackierte Bremssättel zu erkennen ©

    Die Hybridversion des Ghibli gibt sich unter anderem durch blau lackierte Bremssättel zu erkennen © Maserati

  • Das Cockpit im Ghibli ist künftig digital. Der Touchscreen für das Infotainmentsystem ist zudem gewachsen ©

    Das Cockpit im Ghibli ist künftig digital. Der Touchscreen für das Infotainmentsystem ist zudem gewachsen © Maserati

  • Im Innenraum stimmen blaue Ziernähte die Gäste auf den Hybridantrieb ein ©

    Im Innenraum stimmen blaue Ziernähte die Gäste auf den Hybridantrieb ein © Maserati

SP-X/Modena. Zum Modelljahr 2021 wird Maserati im Rahmen einer Modellpflege den Ghibli erstmals auch mit neuem Hybridantrieb einführen. Das ab Oktober verfügbare, völlig neue Antriebssystem der Italiener kombiniert einen Zweiliter-Vierzylinder-Turbobenziner mit 48-Volt-Hybridtechnik. Mit Unterstützung eines elektrischen Vorverdichters für den Turbolader soll das System die Performance eines V6-Benziners mit der Effizienz eines Diesels bringe.

Als Leistungseckdaten nennt Maserati 242 kW/330 PS und 450 Newtonmeter Drehmoment, die via Achtgangautomatik von ZF an die Hinterachse geleitet werden. Damit absolviert die rund 1,9 Tonnen schwere Luxuslimousine den Sprint auf Tempo 100 in 5,7 Sekunden, maximal sind 255 km/h möglich. Der Normverbrauch liegt nach praxisnaher WLTP-Messung bei 8,5 Liter.

Auch optisch bietet die Hybridversion einige Neuerungen. Dazu gehören Akzente in Kobaltblau etwa in den Luftöffnungen der vorderen Kotflügel oder dem Dreizacklogo auf der C-Säule. Zusammen mit dem Hybrid führt Maserati außerdem ein kleines Facelift der Baureihe ein, welches einen neuen Kühlergrill, neue Scheinwerfer sowie Rückleuchten umfasst. Letztere zitieren den 3200 GT mit einem LED-Lichtstreifen in Bumerang-Form.

Das Cockpit ist künftig digital, der Infotainment-Touchscreen zudem auf 10,1 Zoll Bildschirmdiagonale gewachsen. Dank Maserati Connect ist künftig jeder Ghibli online und somit stets auch mit der Smartphone-App seines Nutzers verbunden. Außerdem sind die Konnektivitätsstandards Apple Carplay und Android Auto an Bord. Echtzeitverkehrsinformationen stehen dem Navigationssystem zur Verfügung. Amazons Alexa ist künftig im Infotainmentsystem integriert.

Der rund 70.000 Euro teure Ghibli Hybrid ist Auftakt für eine Neuheiten-Offensive von Maserati. Diese wird im September mit der Präsentation des neuen Supersportwagens MC20 sowie kommendes Jahr mit den dann auch rein elektrisch angetriebenen Neuauflagen von GranTurismo und GranCabrio fortgesetzt.

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