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Neue Smartphones von Wiko, Sony und LG

21.02.2020 - Alles Mittelklasse oder was? Nein, es gibt sie noch, die Einsteiger-Smartphones. Für 200 Euro oder weniger bieten sie eine ordentliche Ausstattung - und schaffen es sogar, Akzente zu setzen.

  • Mit Glasoptik, lebendigen Farben und einem dicken Akku kommt das Wiko View 4 auf den Markt. Foto: Wiko/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Mit Glasoptik, lebendigen Farben und einem dicken Akku kommt das Wiko View 4 auf den Markt. Foto: Wiko/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Elegant gibt sich das Sony Xperia L4 mit seinem langgestreckten 21:9-Kino-Display, das auch ganz klassisch in Schwarz zu haben ist. Foto: Sony/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Elegant gibt sich das Sony Xperia L4 mit seinem langgestreckten 21:9-Kino-Display, das auch ganz klassisch in Schwarz zu haben ist. Foto: Sony/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Graue Eminenz: Beim LG K41S fällt auf der Rückseite das waagerecht angeordnete Vierfach-Kameramodul ins Auge. Foto: LG/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Graue Eminenz: Beim LG K41S fällt auf der Rückseite das waagerecht angeordnete Vierfach-Kameramodul ins Auge. Foto: LG/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Wiko View 4 mit Drei-Tage-Akku und Android 10

Mit einem 5000 Milliamperestunden (mAh) starken Akku wartet das jüngste Smartphone der französischen Smartphone-Marke Wiko auf. Damit soll das View 4 mit 6,52-Zoll-HD-Display beim Durchschnittsnutzer bis zu drei Tage laufen.

Das Dual-Sim-Gerät ist mit Android 10, zwei Jahren Update-Garantie, Triple-Kamera mit Google Lens, Achtkern-Prozessor (Mediatek A25) und Extra-Taste für den Sprachassistenten zeitgemäß ausgestattet.

3 Gigabyte (GB) RAM stehen 64 GB erweiterbarer Speicher zur Seite. Die Kunststoffrückseite in Glasoptik schillert mit Farbverläufen. Für 170 Euro muss der Käufer aber mit Micro-USB-Port und ohne Fingerprint-Sensor leben. Das View 4 ist ab 24. Februar in Blau, Gold oder Grün verfügbar, eine Lite-Version mit 4000-mAh-Akku, 2 GB RAM und 32 GB Speicher folgt im April für 130 Euro.

Sony L4 mit Kino-Display und NFC

Das von Sony vor einem Jahr in der Oberklasse eingeführte, längliche 21:9-Kino-Format ist in der Einstiegsklasse angekommen. Auch das 6,2-Zoll-HD-Display des neuen Xperia L4 ist so proportioniert, dass Filme ohne schwarze Balken dargestellt werden können. Des weiteren stecken eine Triple-Kamera, Achtkern-Prozessor (Mediatek P22) und NFC im Gehäuse. Der Fingerabdrucksensor ist seitlich platziert.

Die Japaner setzen noch auf Android 9, bieten aber auch Dual-SIM-Funktionalität. Der Akku hinter der mattierten Kunststoffrückseite leistet 3580 mAh, geladen wird über USB-C. Mit 3 GB RAM und 64 GB erweiterbarem Speicher soll das L4 in Blau oder Schwarz für rund 200 Euro ab April zu kaufen sein.

LG K41S mit Vierfach-Kamera

Eine Quad-Cam in einem Einsteigergerät ist ungewöhnlich. Doch LG sezt beim neuen K41S LG genau auf so eine Kamera mit vier Sensoren und Objektiven für Weitwinkel (13 Megapixel), Ultraweitwinkel (5 Megapixel), Makro und Unschärfe-Effekte (jeweils 2 Megapixel). Die Rechenleistung liefert ein noch nicht näher benannter Achtkern-Chip und das 6,55-Zoll-Display bietet auch hier nur klassenübliche HD-Auflösung.

Zur weiteren Ausstattung zählen ein 4000 mAh großer Akku, USB-C-Port, NFC, Fingerprint-Sensor, seitliche Sprachassistenten-Taste, 3 GB RAM und 32 GB erweiterbarer Speicher. Bislang verraten die Koreaner nur, dass das Gerät im April in Grau und Schwarz auf den Markt kommen soll, nennen aber noch keinen Preis.

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