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Die Kraft der Stufe

26.03.2019 - Die frisch eingeführte A-Klasse Limousine wird Mercedes auch mit AMG-Power antreten lassen. Den Anfang macht der über 300 PS starke A 35.

  • Die A-Klasse Limousine wird es auch als Mercedes-AMG A 35 geben ©

    Die A-Klasse Limousine wird es auch als Mercedes-AMG A 35 geben © Mercedes

  • In lediglich 4,8 Sekunden soll der Mercedes-AMG A 35 Limousine aus dem Stand auf Tempo 100 sprinten ©

    In lediglich 4,8 Sekunden soll der Mercedes-AMG A 35 Limousine aus dem Stand auf Tempo 100 sprinten © Mercedes

  • Von gehobenem Leistungsniveau künden unter anderem die großen ovalen Auspuffendrohre ©

    Von gehobenem Leistungsniveau künden unter anderem die großen ovalen Auspuffendrohre © Mercedes

  • Das Zweiliter-Aggregat mobilisiert 225 kW/306 PS und 400 Newtonmeter Drehmoment ©

    Das Zweiliter-Aggregat mobilisiert 225 kW/306 PS und 400 Newtonmeter Drehmoment © Mercedes

  • Schicke Hightech-Hütte: Der Arbeitsplatz im neuen Mercedes-AMG A 35 4Matic ©

    Schicke Hightech-Hütte: Der Arbeitsplatz im neuen Mercedes-AMG A 35 4Matic © Mercedes

  • Sportsitze halten die vorderen Insassen auch in schnellen Kurven in halbwegs aufrechter Position ©

    Sportsitze halten die vorderen Insassen auch in schnellen Kurven in halbwegs aufrechter Position © Mercedes

SP-X/Köln. Anfang 2019 hat Mercedes als gänzlich neues Mitglied der neuen A-Klasse-Familie eine Limousinen-Variante eingeführt. Diese wird künftig auch in der sportlichen AMG-Version 35 4Matic zu haben sein. Wie schon beim A 35 im Steilheckformat kommt auch bei der Limousine ein Zweiliter-Turbobenziner mit 225 kW/306 PS in Kombination mit Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe und Allradantrieb zum Einsatz. Damit soll der Viertürer in 4,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 sprinten, eine Zehntelsekunde langsamer als beim kompakten A 35. Wie dieser erreicht auch die Limousine maximal 250 km/h. Den Verbrauch gibt Mercedes mit 7,2 bis 7,3 Liter an.

Die neue AMG-Version ist natürlich auf Leistung ausgelegt, was bereits durch Verstärkungen im Karosserie-Rohbau berücksichtigt wurde. Für mehr Torsionssteifigkeit sorgen unter anderem eine unter dem Motor verschraubte Aluminiumplatte und zusätzliche Diagonalstreben im Unterboden. Großzügig dimensionierte Bremsen, 18-Zoll-Räder, eine AMG-Line-Frontschürze, Flics an den Lufteinlässen, Frontsplitter, Seitenschwellerverkleidungen, Diffusoreinsatz, eine Abrisskante auf dem Kofferraumdeckel sowie zwei große ovale Auspuffendohre betonen ebenfalls das sportliche Ansinnen.

Für den Innenraum bietet Mercedes Sitzbezüge aus Ledernachbildung in Schwarzgrau oder in Kombination mit Microfaser mit roten Kontrastnähte und roten Gurten. Außerdem gibt es ein unten abgeflachtes Lenkrad mit perforiertem Leder, roten Kontrastnähten und galvanisierten Schaltpaddles. Das Widescreen-Cockpit, bei dem das Display hinterm Lenkrad und ein zweites in der Mittelkonsole optisch zu einer Einheit verschmelzen, bietet unter anderem einen Anzeigemodus  mit zentralem, rundem Drehzahlmesser. Auf Wunsch lassen sich Sonderanzeigen wie Warm-up, Set-up oder G-Force einblenden.

Optional kann man die A 35 Limousine mit der Funktion eines Datenloggers für den Rennstreckeneinsatz ausstatten. Diese im MBUX-Multimediasystem integrierte Unterfunktion erfasst und analysiert während der Fahrt mehr als 80 Daten wie Tempo, Beschleunigung, Lenkwinkel oder Verzögerungswerte. Unter anderem kann sich der Fahrer damit im Rennstreckeneinsatz Runden- und Sektorzeiten auch im Verhältnis zu einer Referenzzeit anzeigen lassen. Die Infos bekommt der Fahrer sowohl über die Displays im Armaturenbrett als auch über ein optionales Head-up-Display ausgewiesen.

Grundsätzlich verfügt die A 35 Limousine über die Fahrprogrammwahl AMG Dynamics mit den fünf Fahrmodi Glätte, Comfort, Sport, Sport+ sowie Individual. In Sport und Sport+ bietet die A-Klasse ein insgesamt agileres Fahrverhalten. Dieses lässt sich mit der Sport-Parameterlenkung und dem optionalen Adaptivfahrwerk zusätzlich schärfen.

Preise für die Stufenheckvariante des A 35 nennt Mercedes-AMG noch nicht. Doch dürfte sie nur wenige hundert Euro mehr als die Steilheckversion und damit um 48.000 Euro kosten.

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